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Das NPD-Präsidium bedankt sich bei 560.660 Wählern, die der NPD zur Bundestagswahl 2013 trotz „Lagerwahlkampf“, gesellschaftlicher Kriminalisierung und medialer Inszenierung einer Scheinalternative ihr Vertrauen geschenkt haben. Trotz leichter Stimmverluste gegenüber der Wahl von 2009 konnte sich die NPD nach enttäuschenden Ergebnissen zu den letzten Landtagswahlen auf Bundesebene mit 1,3 % stabilisieren. Hämische Prophezeiungen linker Medien, die bereits darüber spekulierten, ob die NPD überhaupt die Hürde zur staatlichen Parteienfinanzierung nehmen würde, stellten sich als reine politische Propaganda heraus, die vergeblich darauf abzielte, Unruhe in den Reihen der Nationaldemokraten zu verbreiten.

 

 

In den nächsten Wochen  wird die NPD eine umfassende Analyse betreiben, die für kommende Wahlen bedeutsam sein wird. Bereits am heutigen Montag hat sich das NPD-Parteipräsidium zusammengefunden und erste Planungen für das nächste Jahr entwickelt. Wie die Ergebnisse in einzelnen Bundesländern zeigen, konnte die NPD aufgrund struktureller Defizite viele Wähler derzeit noch nicht für sich mobilisieren. Aufgabe der Parteiführung wird es sein, hier ihre politische Schlagkraft zu erhöhen.

 

Im Rahmen des Superwahljahres 2014 – mit Kommunalwahlen in elf Bundesländern, der Europawahl und den Landtagswahlen im Spätsommer – wird das Hauptaugenmerk darauf ausgerichtet sein, mit dem Wiedereinzug in den Sächsischen Landtag und den erstmaligen Einzügen in die Landtage von Thüringen und Brandenburg die NPD endgültig in Mitteldeutschland zu etablieren. Der zum Teil deutlich höhere Erststimmenanteil in vielen Regionen bestätigt uns darin, die NPD noch stärker als Partei aus der Mitte des Volkes darzustellen. Die erzielten Wahlergebnisse stimmen vor allem für Mitteldeutschland zuversichtlich, wenn man die Erfahrung aus der Vergangenheit berücksichtigt, daß viele Bürger die Erfolgsaussichten der NPD bei Landtagswahlen höher bewerten als bei einer Bundestagswahl.

 

Nicht nur in Mitteldeutschland, sondern auch im Westen konnte die NPD vielerorts ermutigende Ergebnisse erzielen, so z.B. im Saarland oder in sozialen Brennpunkten und Überfremdungshochburgen wie Duisburg. Auch die Überwindung der Hürde zur staatlichen Parteienfinanzierung bei der Landtagswahl in Hessen ist ein positives Signal.

 

Mit deutlichem Abstand wurde die NPD stärkste Kraft gegenüber anderen sogenannten „rechten“ Parteien. Dabei sieht sich keine andere Partei einer vergleichbaren systematischen Diffamierung ausgesetzt. Umso stärker ist die großartige Leistung aller Wahlkämpfer zu würdigen, die über mehrere Monate hinweg mit Überzeugungswillen, Leidenschaft und Hingabe ihren Mann und ihre Frau gestanden haben. Ihnen allen gilt unser Dank! Bundesweit wurden Millionen Flugschriften verteilt, rund 250.000 Plakate gehängt, viele hundert Infostände, Mahnwachen und Kundgebungen durchgeführt, unermüdlich Überzeugungsarbeit in Bürgergesprächen geleistet. Und dank zahlreicher Unterstützer konnte das Großprojekt „NPD-Deutschlandfahrt“ erfolgreich durchgeführt werden: In bundesweit rund 100 Städten wurde so die Schweigespirale der Medien durchbrochen.

 

Im Bundestagswahlkampf hat die NPD mehr als zu jeder bisherigen Wahl polarisieren können. Mit einem systematischen Internet-Wahlkampf konnten viele neue Anhänger gewonnen und unsere politischen Inhalte einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Das verleiht Zuversicht für das kommende Jahr. Diese noch kleinen Erfolge gilt es künftig auszubauen.

 

Die sogenannte „Alternative für Deutschland“ hat trotz vollmundiger  Ankündungsrhetorik den Einzug in den Bundestag verfehlt. Es ist davon auszugehen, daß sich bei ihren Anhängern ähnlich wie bei den Piraten schnell Ernüchterung über die  politische Substanzlosigkeit der Partei einstellen wird. Letztlich handelt es sich auch bei der AfD um eine Partei des „Status Quo“ und eben nicht um eine wirkliche Alternative.

 

In den Wahlkämpfen des nächsten Jahres wird es für die NPD nun darum gehen, neue Wähler zu erreichen und insbesondere auch die Protestwähler der Bundestagswahl an unsere Partei zu binden. Die einzige Partei, die konsequent für einen Ausstieg aus dem Euro steht, ist die NPD, denn nur sie will zurück zur D-Mark! Und vor allem ist die NPD die einzige echte Anti-Überfremdungspartei – auf diese Kernkompetenzen und Alleinstellungsmerkmale gilt es, sich künftig noch stärker zu konzentrieren!

 

Berlin, den 23.09.2013

Parteipräsidium

Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
Parteivorstand, Parteipräsidium, Bundespressesprecher 
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