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Für die Unterbringung von „Flüchtlingen“ hat der Kreistag beschlossen, ein Objekt in der Roßbacher Straße 12 in Naumburg, die ehemalige Borlachschule in Bad Kösen sowie die ehemalige Förderschule in Nebra zu nutzen. Hier ein Bericht aus Bad Kösen von Andreas Karl (Listenplatz 3 für die Landtagswahl am 13. März 2016):

„Erste Asylanten (ca.60) sind in der Nacht vom Donnerstag, dem 15. Oktober 2015 auf Freitag in der Borlachschule in Bad Kösen im Burgenlandkreis eingezogen. Habe das heute erfahren und bin gleich mal nachmittags hingefahren um ein paar ortskundige Leute zu befragen. Hab dort erfahren, das es meistens Familien mit vielen Kindern wären und nur wenige junge Männer. Ebenso wurde mir "per vertraulicher Mitteilung" berichtet, dass es zu einigen Zwischenfällen gekommen ist (später mehr), dass nicht alle Asylanten aus den Bussen ausgestiegen und in der Borlachschule untergekommen sind.

So sollen sich einige (vielleicht nicht wenige) Asylanten lautstark über die Schulunterkunft beklagt und auch geweint haben. Sie forderten Hotelzimmer oder die Rückfahrt in die Zentralen Anlaufstelle (ZASt), aus der sie gerade kamen. Es wurden somit nicht alle Asylanten, wie vorgesehen, ausgeladen sondern nach Naumburg (in besagte Hotelzimmer?) oder wieder zurück zur ZASt Halberstadt verbracht.

PS: Die Borlachschule könnte ca. 120 bis 150 Menschen aufnehmen. Es ist schon erstaunlich, welche Macht und Kraft diese armen und entkräfteten Flüchtlinge besitzen, so das sie nicht alle in der altehrwürdigen Schule untergekommen sind! Die NPD im Landkreis wird diese Thematik bei der nächsten Kreistagssitzung thematisieren!“