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(TL). Am 8.Mai fand unter Anwesenheit einzelner linker Störer und Fotografen auf dem Marktplatz der Lutherstadt Wittenberg eine Kundgebung statt. Diese erinnerte an die vielen deutschen Opfer bzw. die letzten Kriegstage im Mai 1945.

Im Verlauf und am Ende der Veranstaltung kam es mehrfach zu Provokationen einzelner Personen, welche der linken Szene zuzuordnen sind. Dabei wurden angebliche Straftatbestände einzelner Teilnehmer der Kundgebung durch jene Provokateure der Polizei gemeldet. Mit großer Aufmachung titelte damals die "unabhängige und überparteiliche" Mitteldeutsche Zeitung MZ in ihrer Ausgabe am 14.05.2013: "Polizei ermittelt gegen rechtes Duo". Ähnlich berichtete das sogenannte linksalternative "Projekt Gegenpart" aus Dessau auf seiner Weltnetzseite. Wie das Amt Presse des NPD Kreisverbandes Wittenberg unlängst erfuhr, wurde eines der Verfahren wegen des Verdachtes der Beleidigung von der Staatsanwaltschaft Dessau am 15.10.2013 eingestellt.

Der erneute Versuch, aktive, nationale Personen im Landkreis Wittenberg zu kriminalisieren, kann damit als gescheitert angesehen werden.

So ist auch 2014 ein nationales Gedenken an das Kriegsende 1945 geplant. Die alljährlich stattfindenden Kundgebungen verstehen sich als Gegenveranstaltungen zur einseitig zelebrierten weiter fortgeführten DDR-Gedenkkultur. Das aktuell eingeschränkte Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit für national denkende Menschen wird zu diesem Anlass von der NPD so lange wie möglich genutzt werden!