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(SP/TG). Wachsende Flüchtlingsströme als Folge völkerrechtswidriger Angriffskriege der USA und ihrer Verbündeten, großräumiger Naturkatastrophen oder ganz einfach weil sich Menschen im vermeintlichen "Schlaraffenland Deutschland" versorgen lassen wollen, lassen seit Jahren die Asylbewerberzahlen in der BRD und damit auch in Sachsen Anhalt dramatisch ansteigen. Dies stellt die Kommunen in Anbetracht leerer Kassen zunehmend vor große Probleme.

So berichtete die Volksstimme am 17. Oktober, dass im Salzlandkreis die Kapazitätsgrenzen ausgereizt seien. Die Kreisverwaltung greift deshalb zu Notlösungen, bei denen ehemalige Schulen, wie die Schifferschule in Schönebeck, für die Unterbringung umfunktioniert werden. Gleichzeitig werden Anmietungen von Wohnungen vorbereitet bzw. sollen Wohnungen für ganze Familien eingerichtet werden. Bezahlen sollen das natürlich wir Deutsche!

 

Wer sind diese Menschen? Der Artikel enthält erstaunliche Erkenntnisse. Ganze drei Personen sind „Asylberechtigte“, zwei weitere sind Flüchtlinge aus Syrien. Darin würde auch der Landesvorstand der NPD kein Problem sehen. Hinzu kommen aber 52 Ausländer, bei denen „Abschiebungshindernisse“ festgestellt wurden, 39, denen ein „vorübergehender Aufenthalt aus humanitären Gründen“ zugebilligt wurde, 35 „Härtefälle“, 48, denen „auf Grund des langen Aufenthalts eine Aufenthaltserlaubnis erteilt werden konnte“, 236 Ausreisepflichtige, die „im Besitz einer Duldung“ sind, sowie 169 Asylbewerber, deren Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das ist der eigentliche Skandal!

Berlins Integrationsbeauftragte Monika Lüke ließ am 05. Oktober gegenüber dem „Tagesspiegel“ die Katze aus dem Sack: „Von denen, die einen Antrag stellen, erhalten rund 30 Prozent Flüchtlingsstatus oder humanitären Schutz. Weitere 30 Prozent leben jahrelang mit einer Duldung in Berlin. Letztlich bleiben sogar 80 Prozent.“ Anders dürften die Zahlen auch in Sachsen-Anhalt nicht aussehen und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht.

Die NPD wird sich mit allen Kräften dieser Entwicklung entgegenstemmen. Ohne die Unterstützung der Bürger werden wir jedoch nur wenig erreichen können.