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Von Michael Grunzel

Seit eineinhalb Jahren kommt das heute zu Stendal gehörende Altmarkdorf Insel nicht zur  Ruhe. Als sich im Sommer 2011 zwei in den achtziger Jahren verurteilte Serienvergewaltiger nach ihrer durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verfügten Freilassung aus der Sicherungsverwahrung in den 200-Seelen-Ort ansiedelten, sind große Teile der Dorfgemeinschaft in Aufruhr. Dies zu Recht, denn die beiden Sexualverbrecher gelten als nicht therapiert, und zumindest von einem der beiden ist bekannt, dass er kurz vor seiner Entlassung einräumte, er könne unter bestimmten Umständen erneut derartige Straftaten begehen. Seit dies bekannt wurde ist sich auch die Mehrheit der Inseler Bürgerinnen und Bürger darüber einig, dass von den beiden Schwerverbrechern immer noch eine erhebliche Gefahr für die Öffentlichkeit ausgeht.

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Mit zwei kurzen Ansprachen der ortsansässigen Versammlungsleiterin und des sachsen-anhaltischen NPD-Landesvorsitzenden Peter Walde begann vor wenigen Minuten die diesjährig letzte Kundgebung gegen die beiden Sexualstraftäter (Serienvergewaltiger), welche sein nunmehr fast eineinhalb Jahren im Altmarkdorf Insel für Angst und Schrecken sorgen.

 

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Das sehen die Inseler Bürgerinnen und Bürger richtig.

Von Thomas Grey

Für alle, die es bislang nicht wahr haben wollten. So sieht liberale Wirtschaftspolitik aus: Entlassungen, Lohnkürzungen, Abbau sozialer Strukturen! Als neustes Beispiel drängen sich passend zur Weihnachtszeit die „Salzlandkliniken“ im gleichnamigen sachsen-anhaltischen Landkreis ins Bild. Diese wurden Anfang des Jahres 2012 an einen privaten schweizer Investor verscherbelt, weil die vereinigten Kliniken angeblich im Minus wirtschafteten. Dabei muss man sich auch in diesem Fall wieder fragen, wie irrsinnig die verantwortlichen Politiker im Lande sind? Denn ein Krankenhaus kann ebenso wenig rentabel arbeiten, wie eine Schule oder ein Kindergarten! Nicht der wirtschaftliche Erfolg hat bei solchen Einrichtungen eine Rolle zu spielen, sondern der Wert und die Leistungen, welche sich für die Gemeinschaft ergeben. Die Bedürfnisse, welche diese Einrichtungen für die Bürgerschaft befriedigen, lassen sich nicht in Zahlen ausdrücken. Deshalb darf die Frage niemals lauten: „Was kostet das?“, sondern die Frage muss heißen: „Was braucht so eine Klinik, der Kindergarten oder die Schule?“. Denn man muss sich mal vorstellen, wie erschrocken die Menschen wären, wenn sie bei einem Unfall oder einer dringenden Operation die Aussage der Klink bekämen: „Ihre Operation ist für uns unrentabel!“.

Von Holger Wnuck

Es ist eine große Schande, das Polizisten, die ihre Arbeit machen, Angst davor haben müssen, in das Mahlwerk der deutschen Gesinnungsjustiz zu geraten. Ist es nicht schlimm genug, das der Beamte Andreas S. und die Polizei im allgemeinen vom linken Mob zu Mördern stigmatisiert werden? Nein, nun muss auch noch die Justiz dafür sorgen, das Unrecht zu Recht wird und das Märchen des von der Polizei ermordeten Asylbewerber von staatlicher Stelle legitimiert wird. Anstatt bei der Wahrheit zu bleiben, nämlich dass dieser wegen Drogendelikten vorbestrafte Asylbewerber stark betrunken in der Innenstadt von Dessau randalierte, Frauen belästigte und dann wegen Wiederstandes gegen die Polizisten in Gewahrsam genommen wurde. Da er sich nicht beruhigen wollte und weiter Gefahr von ihm ausging, wurde er im Polizeigewahrsam gefesselt. Mit einem eingeschmuggelten und bei der Kontrolle übersehenen Feuerzeug setzte sich Jalloh schließlich selbst in Brand und kam dabei ums Leben. Insbesondere auch die ausbleibende Reaktion des Gerichts auf den „Das war Mord“ grölenden Linkspöbel zeigt einmal mehr, in welcher Verfassung die deutsche Justiz derzeit ist.

Das Festhalten am Euro führt zur Aufhebung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung

von Thomas Grey
Nicht nur der NPD wird in den Zeitungen und TV-Sendungen der Mainstream-Medien der öffentliche Zugang zur deutschen Bevölkerung verwehrt. Auch der renommierte und bekannte EURO-Kritiker, Prof. Schachtschneider, teilt dieses Schicksal mit der NPD. Doch auch Schachtschneiders Ruf kann in Zeiten des (noch) freien Internets von den Herrschenden nicht unterbunden werden. In einem Interview äußerte sich Prof. Schachtschneider folgendermaßen: „Das Festhalten am Euro führt zur Aufhebung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Brüssel will den Groß-Staat mit allen Mitteln durchsetzen. Am Ende steht die Diktatur der Kommissare ähnlich wie in der Sowjetunion. Es ist deshalb Zeit zum Widerstand“.