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Pünktlich zum Jahresende beginnt eines der Lügengebäude der schwarz-blassgelben Bundesregierung zu wanken. Wie jetzt bekannt wurde, schönt die Bundesagentur für Arbeit seit längerem die Arbeitslosenzahlen und damit die regelmäßig veröffentlichte Statistik. Unabhängige Beobachter zweifeln schon seit Langem an den monatlich bekannt gegebenen Zahlen - was weiter nicht verwunderlich ist, denn ausgerechnet in Zeiten „einer der schwersten Krisen“, die Deutschland nach den Verlautbarungen der politischen Versagerprominenz (fast) aller Lager derzeit erlebt, purzeln die Arbeitslosenzahlen munter nach unten. Welch Hohn!

Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie das Volk verdummt wird. Neben den Politikern beteiligen sich auch jede Menge Journalisten an der scheinbar staatlich verordneten Verdummung des Volkes. So stand z.B. in der Mitteldeutschen Zeitung am 29. Dezember ein Artikel über „Das Märchen vom bösen Teuro“. Ein Kommentar dazu erübrigt sich, schließlich ist der Standpunkt der NPD - der einzigen Partei die sich gegen den EU-Wahnsinn engagiert - zu dieser dem deutschen Volk aufgezwungenen Schundwährung bekannt. Auch die Mehrheit der Deutschen durchschaut dieses Lügengebilde. Was jedoch nicht durchschaubar auf den ersten Blick scheint, ist eine Meldung die seit einigen Tagen in Umlauf ist.

Die Geldgier und die mit ihr einhergehende Angst alles zu verlieren, setzen der Dummheit der Anleger an den Börsen keine Grenzen mehr. So berichten die bundesrepublikanischen Nachrichtenverbreiter von N-TV bis ARD, dass die Angst vor Verlusten in Euro und US-Dollar mittlerweile bei Anlegern so ausgeprägt ist, dass sie es sogar in Kauf nehmen, etwas weniger als das angelegte Geld zurück zu bekommen. In Dänemark zahlt der Staat bei Staatsanleihen keine Zinsen, sondern nimmt welche, wenn man das Geld in seinen Wertpapieren anlegt. Dies nennt man Negativzinsen. Eine reine Verzweiflungstat von denen, die ihr Geld von EURO in dänische Kronen umschichten, denn auch die dänische Krone bietet keine Sicherheit vor Verlusten. Es gibt in diesen Tagen keine sichere Papierwährung, in welche man flüchten könnte, da die Währungen heute nicht mehr mit Gold gedeckt sind. Auch der Schweizer Franken nicht! Doch wie der Chef der Ratingagentur Moody's dieser Tage beiläufig feststellte, ist nur Gold auch Geld.

Galt bislang für Zeitarbeiter ein Lohn von 6,89 Euro pro Stunde im Osten und 7,79 Euro im Westen, so gibt es ab den 1. Januar 2012 einen gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn von 7,01 € bzw. 7,89 €. Bekamen die Kollegen im Westen bisher 90 Cent pro Stunde mehr als ihre Kollegen im Osten, so sind es jetzt nur noch 88 Cent. Damit verringert sich der Abstand um 2 Cent - man sieht: die Löhne in Ost und West gleichen sich allmählich an! Sachsen- Anhalt weißt mit 3,0 % eine überdurchschnittliche Leiharbeitsquote auf. Während die Zahl der Gesamtbeschäftigung so gut wie stagniert, stieg die Zahl der Leiharbeiter um 13 % auf ca. 26.000. Das mittlere Bruttoentgelt von Leiharbeitnehmern mit abgeschlossener Berufsausbildung liegt 38 Prozent unter dem aller Vollzeitbeschäftigten, rund 800 Euro weniger! Die NPD fordert deshalb seit Langem: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit und Einführung eines existenzsichernden Mindestlohnes! Auf der einen Seite haben wir gerade in unserem Bundesland Sachsen-Anhalt viele Unternehmen, die nicht in der Lage sind, einen pauschalen Mindestlohn zu bezahlen.

(kompakt-nachrichten.de). Der Magdeburger Stadtrat hat erneut das Pietätsanliegen des rechten Stadtverordneten Matthias Gärtner (NPD) in seiner Dezembersitzung abgelehnt. Dieser wollte auf der jährlich stattfindenden Anti-Rechts-Veranstaltung „Meile der Demokratie“, die als Antwort auf den von rechten Kreisen initiierten „Trauermarsch“ gedacht ist, das geplante städtische Programm unter Gesichtspunkten einer gemäß diesem Tag gerecht werdenden Pietät gesetzt sehen. Zur Erinnerung: Am 16. Januar 1945 wurde die mitteldeutsche Großstadt Magdeburg durch anglo-amerikanische Bomber nahezu vollständig zerstört. Rechte begehen jährlich einen Trauermarsch, um an die zivilen Opfer des „moral bombing“ zu erinnern. Als Protest gegen eine angeblich „rechte Vereinnahmung“ haben linke Vereine und Stadtverwaltung die „Meile der Demokratie“ in Form eines Volksfestes ins Leben gerufen.