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Gestern fand eine weitere, von der Bürgerbewegung Merseburg organisierte Kundgebung in Merseburg Süd statt. Der Protest der etwa 180 Teilnehmer richtete sich gegen die anhaltende Vergabe von Wohnraum an Asylbewerber.


In einem vorab verbreiteten Aufruf hieß es, dass man es "nicht länger hinnehmen wolle, dass unsere Stadt durch Menschen, die unter dem Deckmantel des Asylrechts ihren Aufenthalt in Deutschland erschleichen, immer mehr Ihr Gesicht verändert."


Es geht den Bürgern also nicht, wie in den Qualitätsmedien vielfach behauptet, um eine Neiddebatte, bei der "neue Möbel" die Hauptrolle spielen.

Vielmehr wird darauf hingewiesen, dass aus einem ehemals beliebten Wohnviertel infolge der "seit 2015 stattfindenden Ansiedlungspolitik von Muslimen verschiedener Länder" immer mehr deutsche Mieter vertrieben werden, weil die Wohnqualität spürbar nachlässt.


Aus aktuellem Anlass wurde von einem Kundgebungsteilnehmer ein Schild mitgeführt, auf dem das russische Wort "мир" für "Frieden" stand. Die Bürger fühlen sich von den etablierten Politikern nicht vertreten und lehnen auch die aktuelle Außenpolitik ab.