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Alle am 24. September zur Bundestagswahl antretenden Parteien wollen an der EU festhalten – mit Ausnahme der NPD.

 

Einige Parteien wollen sie erweitern und mit weiteren Kompetenzen ausstatten, andere wollen sie reformieren, wieder andere wollen alles beim Ist-Zustand belassen.

 

Wohin die Reise mit der EU gehen wird, hat nun ihr Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker aufgezeigt. Er sieht zunehmende Spaltungstendenzen den Fortbestand der EU bedrohen, weshalb nun mehrere Reformen vonnöten seien. Er greift allerdings nicht die Kritik der vielen europäischen EU-Skeptiker auf, sondern will die Kompetenzen und Zugriffsrechte der EU auf die Politik der Nationalstaaten auch noch erweitern.

So spricht sich Juncker dafür aus, dass es nicht bei den bisherigen Mitgliedstaaten (27 ohne Großbritannien) bleiben dürfe. Selbst nichteuropäische Staaten wie Israel und die Türkei werden immer wieder ins Spiel gebracht, was die Konflikte für und in Europa abermals verschärfen würde.

 

Auch fordert der EU-Kommissionspräsident, dass alle EU-Mitglieder den Euro als Gemeinschaftswährung übernehmen sollten. Das hätte wiederum zur Folge, dass die deutschen Steuerzahler künftig nicht nur die Währungsstabilität im angeschlagenen Süden Europas finanzieren müssten, sondern auch in die Haftung für die Staaten Osteuropas getrieben werden würden. Eine Finanzkrise in Polen oder Rumänien würde existenzielle Gefahren für die deutsche Volkswirtschaft mit sich bringen.

 

Juncker will überdies, dass auf Grenzkontrollen trotz wachsender Terrorgefahr und importierter Kriminalität weiterhin verzichtet wird. Doch nicht nur das, in diesen Schengen-Raum des Kontrollverlusts sollen laut Juncker auch schnellstmöglich Rumänien, Bulgarien und Kroatien aufgenommen werden, was die Zuwanderung – auch und vor allem von Zigeunern – deutlich erhöhen würde.

 

Darüber hinaus soll an den für deutsche Verbraucher und Unternehmen brandgefährlichen Freihandelsabkommen TTIP und CETA festgehalten werden, auch mit Australien und Neuseeland seien ähnliche Abkommen in Planung.  

 

Juncker verband seine Rede mit der Forderung, gezielt Zuwanderer aus Afrika nach Europa zu holen, um sie auf die europäischen Staaten zu verteilen und hier anzusiedeln. Die Staaten Europas sollen also zu weiterer Massenzuwanderung gezwungen werden, obwohl die Völker zunehmend von Überfremdung, Islamisierung und Multikulti die Nase voll haben.

 

Die Bundestagswahl ist somit auch eine Abstimmung über die EU und Europa. Wer den Plänen Junckers zustimmt, kann ruhig eine Partei wählen, die sich für Deutschlands Verbleib in der EU ausspricht.

 

Wer diese katastrophalen Pläne aber ablehnt, der muss am 24. September die NPD wählen. Nur wir Nationaldemokraten fordern seit langem konsequent den Ausstieg Deutschlands aus diesem Völkergefängnis und die Wiedereinführung nationaler Währungen. Wir wollen ein Europa der Völker und Vaterländer – keines der Banken und Großkonzerne!

 

Ronny Zasowk