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Es ist wie zu Kriegszeiten: Mediale Durchhalteparolen und -Filme allenthalben, lediglich für den Endsieg der Multikulti-Einheitswelt nunmehr das Mantra „Wir schaffen das“. Denn es ist Krieg und keiner hat die Deutschen gefragt.

 

Allerdings, verglichen mit solcher Filmkunst wie „Kolberg“ ist die heutige Propaganda flach, nachgerade blöd. Von und für Hein Blöd? Die Hein Blöds agieren fröhlich lächelnd, zuversichtlich vor der Kamera mit vorgedruckten A4–Pappen „Berlin hält zusammen“, „jetzt erst recht“ und geplappertem „Wir lassen uns nicht unterkriegen“. So etwa nach dem Motto „Wir lassen uns das Singen nicht verbieten!“

 

 

Derweil Hunderte das schlimmste Weihnachten ihres Lebens überleben!

Denn für ihre Toten gibt es kein „Schaffen“ mehr. Und Tausende haben ihre traumatischen Erlebnisse aus Raub, Vergewaltigung oder schwerster Körperverletzung eingebrannt. Die Angehörigen leiden hilflos zuschauend mit.

Aber – das alles wird in der Staatspropaganda ausgeblendet, ist zu peinlich. Hoffentlich haben die Angehörigen so viel Schneid, die großen Ehrengäste der Trauerfeiern, die das ganze verschuldet haben, nicht noch an den Särgen salbadern und ihre gutbezahlten Krokodilstränen vergießen zu lassen! Es ist mindestens grob fahrlässig (oder billigend?) von ihnen in Kauf genommener Mord, Raub und Vergewaltigung am deutschen Volke.

 

Es ist inszenierter Staatsterror wie Charlie Hebdo oder Nine-Eleven!

Ob die Ausweisdokumente nun aus einem atomisierten Flugzeug herunter schweben, ganz praktisch im Taxi oder wie hier unterm Fahrersitz liegen bleiben – was für ein Glück für die Fahnder, es immer mit so trotteligen Tätern zu tun zu haben, nicht wahr? In Frankreich wurde ein leitender Fahnder plötzlich erschossen. Wollte er den Schwindel nicht mitmachen? Wollte er nicht den Trottel a la Kommissar Overbeck in der Wilsberg‘schen Serie abgeben wie alle anderen? Doch halt! Auch in Berlin hatte ein Polizist den Kanal voll und den Schneid, den vorgesehenen Täter, also den Tunesier Amri als Bauernopfer, an Lutz Bachmann durchzustechen, ehe denn die Papiere „gefunden“ wurden. Da standen die Overbecks nun alle da und mußten dementieren. Fällt das Dummstellen inzwischen leicht?

 

Dazu noch die große Verkohle am Tatabend, als man noch nachdrücklich von Unglück oder Herzinfarkt des Fahrers fabulierte: Feuerwehr, Ärzte und Polizei haben nicht sofort erkannt, daß der Beifahrer einen Kopfschuß und Stichverletzungen hatte? Lauter Overbecks, Hein Blöds oder - Regiefehler?

 

Wurde der tatsächliche Mörder und Fahrer wieder freigelassen?

Hatten die Regisseure nicht mit der Geistesgegenwart eines Berliners gerechnet, der dem flüchtenden Fahrer nachgerannt ist und so umgehend dessen Verhaftung ermöglichte? Also durfte der es nicht gewesen sein, da man es ihm ja sicher vorher versprochen hatte, frei aus der Mordsfahrt ‘raus zu kommen. Denn Amris Papiere waren ja schon unterm Fahrersitz deponiert und konnten jeden Moment gefunden werden. Vermutlich wird Amri dieser Tage auf der Flucht erschossen wie üblicherweise bei NSU, Charlie oder in München. Kleinkriminelle, deren Ableben kaum jemand bedauert.

 

Ist das Ganze ein Test, wie gut die Deutschen schon Ver-hein-blödet sind?

Denen man den größten Schwachsinn vorflimmern kann, der für kein Tatortdrehbuch reichen würde? Auf jeden Fall wird es mehr Überwachung und Beschneidung von Bürgerrechten geben, schärfere Gesetze wie schon bei früheren Inszenierungen. Nach dem Muster: „Wollt ihr den totalen Staat?“

 

Und eins noch, was viel sicherer als die Rente ist: Für die Veranstalter, also die Globalisierer, ist ein Menschenleben keinen Pfifferling wert, weder ein paar Tausend wie in Pearl-Harbour oder bei Nine-Eleven, noch ein paar Hundert in Europa, erst recht nicht die Millionen in den damit ermöglichten nachfolgenden Kriegen.

 

Die einfachste Schlußfolgerung, nämlich alles raus, was fremd ist und sich nicht hundertprozentig in europäische Kultur und Leistung assimilieren will - die formuliert keiner der klugen medialen Betroffenheitspropagandisten.

 

Hans Püschel