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Neue Mohammedaner-Unruhen in Frankreich Drucken E-Mail
Artikel
Samstag, 11. Juli 2009 um 23:47 Uhr

Wieder randalieren muslimische Jugendliche in Frankreich. Wieder stecken sie Fahrzeuge in Brand. Und wieder greifen sie Polizisten und Feuerwehrleute an.

Weil sich der 21 Jahre alte Straftäter Mohammed Benmouna in seiner Haftzelle getötet hat, randalieren wieder einmal muslimische Jugendliche. Die dritte Nacht in Folge ist es beispielsweise in einem Vorort der französischen Stadt Saint-Etienne zu schweren Ausschreitungen gekommen, bei denen die Mitbürger auch schon ein Ladenzentrum in Firminy und viele kleine Geschäfte in Brand gesteckt haben. Die Jugendlichen glauben, dass die Polizei Mohammed Benmouna in seiner Haftzelle erhängt habe. Dafür gibt es zwar keine Anhaltspunkte – auch der Staatsanwalt sieht diese nicht –, aber die jungen Mitbürger machen immer mehr Druck auf die Behörden, ihre »Schuld« einzugestehen. Benmounas Eltern leiteten juristische Schritte ein und verlangten eine umfassende Untersuchung des Vorfalls. Auch Innenminister Brice Hortefeux sagte, es habe sich wohl um einen Selbstmord gehandelt. Das alles stört die Randalierer nicht. Inzwischen greifen die Unruhen auch wieder auf andere französische Vorstädte über.

Es sind die Kinder tunesischer und anderer nordafrikanischer Einwanderer, die sich zwar vom französischen Staat aufnehmen, ausbilden und aushalten lassen, die Symbole der neuen Heimat und die Staatsgewalt aber zutiefst verachten. Es sind die Jugendlichen aus inzwischen mehr als 700 offiziell als »Problemzonen« eingestuften französischen Wohngebieten, in denen die Kinder von Einwanderern die Macht zu übernehmen suchen und die französische Staatsgewalt ständig herausfordern. Staatspräsident Sarkozy hatte unmittelbar nach seinem Amtsantritt eine Rückkehrprämie in Höhe von 8.000 Euro für jene islamischen Familien eingeführt, die Frankreich dauerhaft verlassen. Wenige Monate später kündigte er zudem die Streichung der Sozialhilfe für jene Muslime in Frankreich an, die nicht bereit sind, sich zu integrieren. Das schürt den Hass der jungen Mohamemdaner in Frankreich. 

Unterdessen verschlimmert sich auch die Lage in Dänemark zusehends. Nørrebro ist das multikriminelle Einwandererviertel der dänischen Hauptstadt Kopenhagen – das schlimmste dänische Zuwanderer-Unruhegebiet. Dort gibt es inzwischen einen SMS-Service von Schulen und Kindergärten, über den die Eltern erfahren, in welchen Straßenzügen gerade geschossen wird. Es gibt dort halt Krieg zwischen aus dem islamsichen Kulturkreis zugewanderten und einheimischen Gruppierungen. Nun hielten Zuwanderer einen Passanten Nørrebro irrtümlich für einen Unterstützer der Kopenhagener Hells Angels und eröffneten das Feuer auf den ahnungslosen Mann. Der war etwas verwundert und liegt nun mit sechs Einschüssen im Krankenhaus. Allein letzte Woche wurden bei verschiedenen multikriminellen Schießereien in Nørrebro unter anderem ein Iraner und ein Türke getötet (Quelle: Politiken, 9. Juli 2009). 

Soeben hat ein Afghane in Nørrebro einem Busfahrer sein Messer in den Kopf   gestoßen - einfach so. Es ist halt das multikriminelle Bürgerkriegsgebiet Nørrebro. Der afghanische Mitbürger wollte den Ungläubigen abschlachten. Einfach so. Und natürlich berichten deutsche Medien nicht darüber. Wie sollte man das alles auch seinen Lesern erklären?

Quelle: http://info.kopp-verlag.de

 

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