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Vorschlag für eine Fusion von NPD und DVU Drucken E-Mail
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Freitag, 10. Juli 2009 um 19:47 Uhr
In den letzten Wochen wurde in den Reihen der NPD und DVU kontrovers über eine mögliche Fusion der beiden Parteien diskutiert, ob es überhaupt eine Fusion geben sollte, und wenn ja, wie diese vonstatten gehen könnte.

Dazu haben wir uns auch einmal Gedanken gemacht und hätten dazu folgenden Vorschlag:

 

1. Die DVU-Führung empfiehlt den DVU-Mitgliedern in die NPD einzutreten, da die NPD schon über sehr gute Strukturen an der Basis verfügt. Eine komplette Parteineugründung würde viele zu lange für einen neuen Strukturaufbau benötigen. Es sollten also besser die schon vorhandenen Strukturen der NPD genutzt werden, und durch die DVU-Mitglieder ausgebaut und ergänzt werden.

2. Es wird schnellstmöglich ein „Vereinigungsparteitag“ einberufen. (Möglichst noch vor den anstehenden Landtagswahlen) Auf diesem Vereinigungsparteitag wird ein neuer (gemeinsamer) Parteivorstand gewählt. Dieser sollte zu 1/3 mit bisherigen DVU-Mitgliedern besetzt werden.

3. Der Parteiname sollte erst mal NPD bleiben, da der Name NPD im Moment am bekanntesten ist. Dieser Bekanntheitsgrad sollte für die anstehenden Wahlen unbedingt genutzt werden. Eventuell könnte aber der Zusatz „Die Nationalen“ geändert werden in „Deutsche Rechte“.

Oder man benennt die NPD (nach dem Übertritt der DVU-Mitglieder) in NPD-DVU um, um bei den anstehenden Wahlen den Zusammenschluss für die Wähler sichtbar zu machen.

Später könnte in aller Ruhe vielleicht ein neuer Name gewählt werden, der aber in einer Übergangphase erst mal weiter den Namen NPD als Zusatz beinhalten sollte, bis der neue Name bekannt genug ist.

4. Bei den Landtagswahlen in Brandenburg tritt man schon gemeinsam unter dem Namen NPD (oder NPD-DVU) an. Auf der Landesliste sollten aber mindestens 2 DVU-Kandidaten stehen.

Z.B. so: Platz 1: Liane Hesselbarth, Platz 2: Klaus Beier, Platz 3: Birgit Fechner, Platz 4: Ronny Zasowk, Platz 5: Manuela Kokott, Platz 6: weiterer DVU-Kandidat, u.s.w.

5. Nach einem erfolgreich abgeschlossenen Zusammenschluss wird die DVU aufgelöst.

 

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