NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

27.11.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

? Das Wahljahr 2016 – ein harter Brocken?

Der Bundesparteitag der NPD am 21./22. November 2015 in Weinheim – eine Nachlese von Peter Schreiber

Das nächste Jahr werde für die Partei ein »harter Brocken«, so Franz. Der Erfolg in Sachsen-Anhalt sei möglich, ein Einzug in den Landtag bei entsprechender Unterstützung durch die gesamte Partei werde immer wahrscheinlicher. Im Herbst ginge es dann um die Verteidigung der Landtagsfraktion in Mecklenburg-Vorpommern und schließlich um die Wahlen in Berlin. »Es gibt nur eine authentische nationale Partei in Deutschland. Das deutlich zu machen – dafür müssen wir jetzt alles in die Waagschale werfen«, so der Appell des Vorsitzenden.

 Zum Abschluß seiner Rede wurde Frank Franz noch einmal sehr politisch:

»Das mißratene Kind Europas, die USA, muß endlich abgeschüttelt werden, da diese auf der ganzen Welt Terror und Elend verbreiten. Mit Menschen wie Obama, dem Chef dieser Völkermordzentrale, wollen wir nichts zu tun haben. Wir sehen in ihm weder einen Freund noch einen Verbündeten.« Und zum Thema »Flüchtlingskrise«: 

»Wer hält denn bitte noch einen Sigmar Gabriel für authentisch, dem in Flüchtlingslagern Tränen über die Wange kullern, der aber gleichzeitig nichts gegen Waffenlieferungen an Saudi-Arabien und andere Staaten, die den IS aufbauen, unternimmt?«

Von den gut einer Million Fremden, die jetzt in unser Land strömen, so Franz, könnten – folgt man den Einlassungen von Bundes-Arbeitsministerin Nahles - nicht einmal annähernd 10 Prozent in den Arbeitsmarkt integriert werden, da viele Analphabeten seien. »Wir holen also in etwa 900 000 Sozialhilfeempfänger ins Land. Echte Flüchtlinge wollen wir aufnehmen und ihnen zeitlich befristeten Schutz gewähren. Aber wir sind nicht das Sozialamt der Welt für Millionen von Sozialtouristen«

Zwei Entschließungs- bzw. Leitanträge, die sich thematisch mit diesen Forderungen auseinandersetzten, fanden deshalb eine überwältigende Mehrheit bei den Delegierten. Jeweils begründet wurden sie durch den Amtsleiter Politik, Ronny Zasowk. Die Anträge lauteten  »Die Massenzuwanderung über das Asylrecht muß beendet werden!« und »Asylflut stoppen – islamistischen Terror verhindern!«

  

Weitere Informationen über den außerordentlichen Bundesparteitag in Weinheimfinden sie in der Dezemberausgabe der DS.

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