NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

31.07.2014

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Neues von der Mediendemokratie Deutschland

Anzeigenblatt "Super-Sonntag" und "Mitteldeutsche Zeitung" verweigern Veröffentlichung einer Danksagung des NPD-Stadtrates Wittenberg

Sich aus gegebenem Anlass zu bedanken, ist eine Frage des Anstandes und der guten Kinderstube! Nichts leichter als das, dachte sich der für die NPD neu in den Stadtrat der Lutherstadt Wittenberg gewählte Mandatsträger Danilo Wessel (parteilos). Während es für CDU, SPD, Die Linke und Co. überhaupt kein Problem ist, vor den Wahlen in den Zeitungen Wahlwerbung zu schalten und sich danach auch auf diesem Wege bei den Wählern zu bedanken, hat sich die Geschäftsleitung des Anzeigenblattes "Super-Sonntag" laut Aussage einer Mitarbeiterin der Wittenberger Niederlassung gegen die Veröffentlichung der Danksagung des NPD-Stadtrates ausgesprochen. Verwunderlich ist dies nicht, da sich politische "Größen" aus CDU und SPD jährlich selbst beim Sommerfest des Anzeigenblattes in der Wittenberger Altstadt feiern. Offenbar hält man bei diesem Anzeigenblatt nicht viel Gleichbehandlung aller zugelassenen und gewählten Parteien. Eher versucht man, die Leserinnen und Leser mit einseitig politisch geschriebenen Artikeln zu beeinflussen.

Eine Entscheidung der Mitteldeutschen Zeitung, die sich selbst "überparteilich und unabhängig" nennt, stand zu diesem Zeitpunkt im Bezug auf die Veröffentlichung einer NPD-Dank-Anzeige noch aus. In der Wittenberger Lokalredaktion wollte für eine disbezügliche Entscheidung niemand die Verantwortung übernehmen Später lehnte die "Mitteldeutsche" den bezahlten Abdruck einer Dankanzeige allerdings ebenfalls ab. Damit sollte auch dem letzten Leser klar sein, dass es sich bei der "Mitteldeutschen Zeitung" weder um ein überparteiliches noch unabhängiges Blatt handelt, und auch von keine so zu bezeichnenden Berichterstattung gesprochen werden kann. Der NPD-Kreisverband Wittenberg wird dies zum Anlass für weitere Informationsstände und Kundgebungen im Landkreis Wittenberg nehmen und die Bürger unter anderem auch über die Machenschaften und Arbeitsweise der so genannten freien Presse aufklären. 

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