NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

20.12.2012

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Salzlandkliniken: Ein „Weihnachtsgeschenk“ an die Mitarbeiter

Von Thomas Grey

Für alle, die es bislang nicht wahr haben wollten. So sieht liberale Wirtschaftspolitik aus: Entlassungen, Lohnkürzungen, Abbau sozialer Strukturen! Als neustes Beispiel drängen sich passend zur Weihnachtszeit die “Salzlandkliniken” im gleichnamigen sachsen-anhaltischen Landkreis ins Bild. Diese wurden Anfang des Jahres 2012 an einen privaten schweizer Investor verscherbelt, weil die vereinigten Kliniken angeblich im Minus wirtschafteten. Dabei muss man sich auch in diesem Fall wieder fragen, wie irrsinnig die verantwortlichen Politiker im Lande sind? Denn ein Krankenhaus kann ebenso wenig rentabel arbeiten, wie eine Schule oder ein Kindergarten! Nicht der wirtschaftliche Erfolg hat bei solchen Einrichtungen eine Rolle zu spielen, sondern der Wert und die Leistungen, welche sich für die Gemeinschaft ergeben. Die Bedürfnisse, welche diese Einrichtungen für die Bürgerschaft befriedigen, lassen sich nicht in Zahlen ausdrücken. Deshalb darf die Frage niemals lauten: “Was kostet das?”, sondern die Frage muss heißen: “Was braucht so eine Klinik, der Kindergarten oder die Schule?”. Denn man muss sich mal vorstellen, wie erschrocken die Menschen wären, wenn sie bei einem Unfall oder einer dringenden Operation die Aussage der Klink bekämen: “Ihre Operation ist für uns unrentabel!”.

Doch genau in diese Richtung geht die Reise. Natürlich werden die Liberalisten sofort wieder schreien: “Wer soll das bezahlen?”. Doch diese ausgelutschte Argumentation zerplatzt wie eine Seifenblase, wenn man sich anschaut, wofür die Länder und die Bundesregierung Finanzmittel zum Fenster hinaus schmeißen. Allein der Polizeieinsatz in der Gemeinde Insel dürfte nach über einem Jahr der Demonstrationen an der Millionenmarke kratzen. Von den Entschädigungszahlungen an die ehemaligen Sicherungsverwahrten ganz zu schweigen. Es werden Gefängniszellen von Schwerverbrechern zu Luxusapartments ausgebaut, im Kampf gegen politisch unliebsame Meinungen werden Millionen verpulvert, allein nach Afghanistan gehen jährlich ca. 500 Millionen Euro, an Israel werden U-Boote und Logistikgeschenke gemacht usw.-usf. Aber für die Grundversorgung der deutschen Bevölkerung heißt es immer öfter: “Das können wir uns nicht mehr leisten.”. Dagegen sagen wir von der NPD: “Doch wir können!”. Aber dafür ist es dringend notwendig, dass diese korrupte und volksfeindliche Politikerkaste in Deutschland und Europa mit der Stimmkarte aus den Parlamenten gejagt wird! Wer den Menschen erzählt, dass grade im Gesundheitswesen ein akuter Fachkräftemangel herrscht; wer jammert, dass in ländlichen Regionen die ärztliche Versorgung gefährdet ist; und wer es dann zulässt, dass in Einrichtungen wie den Salzlandkliniken 360 Arbeitsplätze gestrichen werden, der hat in einer deutschen politischen Führungsposition nichts verloren! 

Erwähnt sei in diesem Zusammenhang auch die frühzeitige Warnung der NPD-Abgeordneten im Salzland-Kreistag Heidrun Walde, die sowohl den Arbeitsplatzabbau als auch die Verschlechterung der medizinischen Versorgung der Bürgerinnen des Salzlandkreises vorausgesagt hat und die deshalb seinerzeit gegen den Verkauf der Kliniken votierte. Diese Politiker im Landtag von Sachsen Anhalt und im “deutschen” Bundestag haben hingegen längst die deutschen Bürger aus ihrem Blickfeld verloren und ihren eigentlichen Auftrag vergessen. Der wirkliche Auftraggeber unserer etablierten Politiker ist heute das Geld! Und nur diesem fühlen sie sich verpflichtet. Das lässt sich tagtäglich an den bekannt werdenden Skandalen und Enthüllungen verfolgen. Deshalb ist es wichtig, dass das Volk endlich sagt: “STOP! – Bis hierhin und nicht weiter!”. Die nächste Möglichkeit, diese Typen auf friedlichem Wege los zu werden, haben Sie, liebe Bürger, im kommenden Jahr bei der Bundestagswahl. Deshalb nicht jammern, sondern handeln! Denn nichts ändert sich von allein....

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