NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

15.12.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Oury Jalloh, oder wie das Recht pervertiert wird

Von Holger Wnuck

Es ist eine große Schande, das Polizisten, die ihre Arbeit machen, Angst davor haben müssen, in das Mahlwerk der deutschen Gesinnungsjustiz zu geraten. Ist es nicht schlimm genug, das der Beamte Andreas S. und die Polizei im allgemeinen vom linken Mob zu Mördern stigmatisiert werden? Nein, nun muss auch noch die Justiz dafür sorgen, das Unrecht zu Recht wird und das Märchen des von der Polizei ermordeten Asylbewerber von staatlicher Stelle legitimiert wird. Anstatt bei der Wahrheit zu bleiben, nämlich dass dieser wegen Drogendelikten vorbestrafte Asylbewerber stark betrunken in der Innenstadt von Dessau randalierte, Frauen belästigte und dann wegen Wiederstandes gegen die Polizisten in Gewahrsam genommen wurde. Da er sich nicht beruhigen wollte und weiter Gefahr von ihm ausging, wurde er im Polizeigewahrsam gefesselt. Mit einem eingeschmuggelten und bei der Kontrolle übersehenen Feuerzeug setzte sich Jalloh schließlich selbst in Brand und kam dabei ums Leben. Insbesondere auch die ausbleibende Reaktion des Gerichts auf den “Das war Mord” grölenden Linkspöbel zeigt einmal mehr, in welcher Verfassung die deutsche Justiz derzeit ist.

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