NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

18.11.2012

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Insel – „Einer für alle; alle für einen!“

 

“Einer für alle; alle für einen!” – Mit dieser Losung beendete die Veranstalterin der Demonstration gegen zwei ehemalige Sexualstraftäter in Insel den Protestzug am vergangenen Samstag, nachdem die Polizeiführung dem NPD –Landesvorsitzenden, Peter Walde, das Wort verbot und ihn des Feldes verweisen wollte. Dabei war der Schreck in den Gesichtern der Einsatzleitung unübersehbar, als diese bemerkte, dass man sich mit dieser Vorgehensweise selbst ins Knie geschossen hatte. Rechnete man von Seiten der Ordnungshüter nicht mit einer derartigen Solidaritätsbekundung der Inseler Demonstranten. Letztere waren schwer empört über die Vorgehensweise der Polizeiführung, schien diese doch an diesem Tag die Rolle linker Störer übernehmen zu wollen?

Begonnen hatte dieser Verdacht bereits vor Beginn des Protestzuges, als die Einsatzleitung der Polizei versuchte, den Einsatz eines Megafons zu verbieten. Da sich die kampferprobten Kameraden um Heiko Krause jedoch sehr gut mit dem Demonstrationsrecht auskennen, wiesen diese die Einsatzleitung daraufhin, dass ab einer Teilnehmerzahl von 50 Personen, Megafone erlaubt sind. Da half dann auch das mehrmalige Nachzählen nichts. Es wollten einfach nicht weniger Demonstranten werden! Durch diesen misslungenen Störversuch eher motiviert, setzte sich die undemokratische Gängelei bei der Eröffnungsrede einer Inseler Bürgerin fort, als diese Fakten und Wahrheiten nicht in ihrer Ansprache vortragen durfte. Natürlich blieb es dabei nicht. Nachdem sich der Protestzug in Bewegung gesetzt hatte, versuchte die Einsatzleitung der Polizei, die Auflagen für die Demonstration umzudeuten, indem sie Ansprachen und das Skandieren von Losungen während des Marsches verbieten wollte. Auch hier ging man erst von dieser Forderung ab, nachdem Kameraden der NPD der Polizeiführung über Megafon die Auflagen vorlasen. Mit diesen unsäglichen Versuchen, freie Meinungsäußerung zu unterbinden, wurde sichtlich der Unmut der Inselaner geschürt. Dieser legte sich erst, als der NPD–Landesvorsitzende, Peter Walde, die Gelegenheit nutzte, und das BRD-System und seine Auswüchse auf der Wegstrecke zum ersten Demonstrationszwischenhalt in gestochen scharfer Form anprangerte. Auch an diesem Zwischenhalt wurde mehrmals versucht, die freie Meinungsäußerung von Peter Walde und Heiko Krause zu unterbinden. Beide ließen sich jedoch nur wenig von der Einsatzleitung der Polizei beeindrucken, welche zeitweilig sogar zur Belustigung unter den eigenen Kollegen sorgte. Gegen Ende der Demonstration mündete die Veranstaltung dann im bereits beschriebenen Platzverweis gegen den NPD–Landesvorsitzenden, welcher als Bumerang in Form der Solidaritätsbekundung der Inseler Bürger auf die Polizeiführung zurückschlug.

Wie ernst es den so genannten Volksvertretern im Landtag von Sachsen Anhalt mit einer Lösung der Probleme in Insel ist, zeigte dann auch eine Meldung, welche zu den Bürgern in Insel vorgedrungen war. Demnach ist geplant, weitere ehemalige Kriminelle in Insel einzuquartieren. Sollte sich diese Meldung bewahrheiten, dann ist die wahre Absicht der etablierten Politiker nicht mehr zu leugnen, nämlich einen Anlass schaffen zu wollen, um endlich mit massiver Polizeigewalt, den kleinen Aufstand der Inseler Bürger niederschlagen zu können! Denn eines war schon während dieser Demonstration spürbar; wären nicht so viele parteiunabhängige Bürger vertreten gewesen, und bestünde der Zug ausschließlich aus Freien Kräften und NPD –Vertretern, hätte man sicher ganz andere Geschütze aufgefahren. Aber ein harter Einsatz gegen einfache Bürger, ist wohl auch durch wortgewandte und aalglatte Parlamentarier der Öffentlichkeit nur schwer zu vermitteln?

Begleitet wurde der Protestzug an diesem Tag von verschiedenen Vertretern der Mainstream-Presse. Da jedoch von diesen Leuten, wie in der Vergangenheit, keine freie und unabhängige Berichterstattung zu erwarten ist, hat sich die Landesführung der NPD in Sachsen Anhalt mit ihren Vertretern für Öffentlichkeitsarbeit dazu entschlossen, ab sofort eine eigene Berichterstattung in Bild und Ton auf den Weg zu bringen. Der Beitrag zu dieser Demonstration am Samstag folgt in den kommenden Tagen! Damit soll es interessierten Bürger in ganz Deutschland ermöglicht werden, sich ihr eigenes Bild davon zu machen, wie die Umsetzung von Demokratie in Deutschland zu verstehen ist. Aktionen durch linke Störer, waren an diesem Samstag nicht zu verzeichnen. Wahrscheinlich war es dem Gutmenschentum an diesem Tag doch zu kalt, um ihr Gift zu versprühen? Wirklich böse war in Insel darüber niemand!

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