NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

09.08.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Deutschlandfahrt machte Station in Dessau-Roßlau

Von Thomas Grey

Im Rahmen der Deutschlandfahrt hielt das Mobil der NPD am 8. August in der beschaulichen Junkers-Stadt Dessau-Roßlau. Gut geschützt durch Kräfte der Polizei und eigenen Ordnern bezog das Deutschlandmobil seine Stellung auf dem Schlossplatz. Begleitet von einem Häufchen Unglück vom “Bündnis für Demokratie und Toleranz”, welche nicht mal 10 Leute zusammen brachte brachten, hielten das Mitglied des Parteivorstandes, Matthias Faust, und der Parteivorsitzende, Holger Apfel, ihre flammenden Reden zur Anti-Euro-Kampagne und zur zunehmenden Islamisierung in Deutschland. Dank der Lautsprecheranlage ging den Pfeifern unter den Gegendemonstranten recht schnell die Luft aus. Die Reden der NPD-Vertreter waren hingegen noch einige Häuserblocks weiter gut zu hören, wie zahlreiche Passanten bestätigten. So blieben auch viele Bürger interessiert stehen, um sich endlich einmal die Wahrheit über das Euro-Desaster anzuhören.

Dabei erhielten die Kameraden der NPD, zum Leidwesen der anwesenden Gutmenschen, viel Zuspruch und Aufforderungen, nur nicht locker zu lassen. Mit einigen Interessierten wurden Adressen und Telefonnummern ausgetauscht, so dass wir hoffnungsvoll einer breiteren Unterstützung in Dessau und Umgebung entgegenblicken können. Nach Abschluss der Veranstaltung zogen die Kameraden der NPD mit stolz geschwellter Brust weiter in Richtung Landeshauptstadt Magdeburg, während die Gegendemonstranten wie die begossenen Pudel nach Hause trotteten. Somit kann man resümieren: Es war ein guter Tag für Dessau-Roßlau und für Deutschland, aber ein Desaster für Nestbeschmutzer und Verräter am deutschen Volk!

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