NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

06.08.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Olympia 2012 hat seinen „Nazi“-Skandal

Von Thomas Grey

Wie der Spiegel und andere Medien am heutigen Tage berichten, musste die deutsche Ruderin Nadja Drygalla das olympische Dorf in London verlassen, nachdem die ARD berichtete, dass die 23-jährige mit einem NPD-Funktionär liiert sein soll. Laut Spiegel teilte der Chef der “de Mission”, Michael Vesper, im deutschen Haus in London mit, "Heute erhielt die Mannschaftsleitung der deutschen Olympiamannschaft Erkenntnisse zum privaten Umfeld der Ruderin Nadja Drygalla". Es habe deshalb ein "ausführliches und intensives Gespräch" mit Drygalla im Beisein des Sportdirektors des Deutschen Ruderverbandes, Mario Woldt, gegeben. Zu gut Deutsch, man hat die junge Frau verbal auseinander genommen und unter Druck gesetzt. Die Rostockerin habe in dem Gespräch bekräftigt, "dass sie sich zu den Werten der Olympischen Charta und den in der Präambel der DOSB-Satzung niedergelegten Grundsätzen bekennt". Jedoch hat man Frau Drygalla dazu gedrängt, das Olympische Dorf zu verlassen.

Unterdessen kündigte der Deutsche Ruderverband (DRV) an, nach den Spielen das private Umfeld der Ruderin zu durchleuchten. Für jeden halbwegs neutralen Beobachter ist dieses Schmierentheater nur ein weiterer Beweis dafür, in was für einem verlogenen System wir leben. Während auf der einen Seite angeblich gegen Rassismus und Diskriminierung zu Felde gezogen wird, schließt man auf der anderen Seite zur Abschreckung jeden aus dem öffentlichen Leben aus, der es auch nur wagt, ansatzweise unbequeme Fragen zu Themen wie Überfremdung, EU-Ausbeutung usw. zu stellen. Dabei sollte sich jeder fragen, welche Ausschlusskriterien morgen auf der Tagesordnung stehen werden? Die NPD würde sich jedenfalls nicht verwundern, wenn übermorgen die Menschen in Deutschland verfolgt werden würden, die sich aufgrund des Herkunftsprinzip noch wahrhaft DEUTSCH nennen dürfen. Mögen sich die feigen Deutschen unter uns auch noch so weit verkriechen und sich noch so sehr bemühen, sich diesem Multu-Kulti-Wahnsinn anzupassen, es wird nichts daran ändern, dass heute eine Ruderin zum Schafott getragen wird und morgen der deutsche Rest! Darum zählt der alte Spruch in diesen Tagen mehr denn je: “Lieber stehend sterben, als kniend leben!”

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