NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

08.07.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Volksmob verhindert Inselflutung

Von Michael Grunzel

Bei der Linkendemo gegen die Bürgerinnen und Bürger aus dem Altmark-Dorf Insel haben sich trotz bundesweiter Mobilisierung lediglich knapp 35 Chaoten eingefunden. Gemäß ihrem Aufruf wollten sie "Insel fluten", tatsächlich mussten die Linken von 200 Polizeibeamten vor dem Zorn der von ihnen als "Volksmob" und "Pöbel" bezeichneten Inseler Bürgerinnen und Bürger beschützt werden. Besondere Angst zeigten die nach Insel gereisten  Kawallchaoten vor drei ebenfalls anwesende NPD-Funktionieren, die den Spuk dokumentieren wollten. Die Organisatoren des Aufmarsches baten die anwesenden Polizeibeamten, die Nationaldemokraten wegzuschicken. Die Mehrheit der Inseler Einwohner wehrt sich seit rund einem Jahr gegen die Wohnsitznahme zweier Serienvergwaltiger in ihrem Dorf. Einigen "Insulanern" wurde während der Demo durch die örtlich anwesende Polizeiführung verboten, ihre eigenen Häuser zu verlassen. Nur wenige der durch den linken Pöbel teilweise massiv beleidigten Dorfbewohner schenkten dem Antifaaufzug überhaupt Beachtung. Dies verwundert nicht. Eine ältere Bürgerin meinte auf Nachfrage: "Wer eine israelische Fahne durch unser deutsches Dorf trägt, stellt sich doch von vorn herein außerhalb unserer Gesellschaft". Tatsächlich wurde an der Spitze des Demonstrationszuges eine solche Fahne getragen. Dies korrespondierte in besonderer Art und Weise mit dem gleichfalls gezeigten Hitlergruß eines Demonstrationsteilnehmers, den dieser interessanterweise beim Vorbeidefilieren am grünen Landtagsabgeordneten Sebastian Striegel entbot. In einem MDR-Interview zeigte sich der Grünenpolitiker mit der Veranstaltung schließlich auch höchst befriedigt. "Leute, lasst das Glotzen sein, schließt euch in die Scheune ein", "Kühe, Schweine, Ostdeutschland" und "Ossis, gebt uns unser Begrüßungsgeld zurück" lauteten drei der während des Marsches durch Insel skandieren Sprüche. Sie passten gut zum geistigen Niveau der Transparente, auf denen beispielweise zu lesen war "Scheiß Drecksnest" und "Gegen den Volksmob". Wie inzwischen aus Antifakreisen zu erfahren war, soll die vom "Bündnis 8. Juli" initiierte Veranstaltung nur der Auftakt für weitere und ähnliche Aktionen sein, mit denen die Verteidiger und Freunde der beiden früheren Serienvergewaltiger den Altmarkort Insel beglücken wollen.

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