NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

25.05.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Irrtum über Griechenland - Ein Kommentar von Thomas Grey

Was sagt man denn dazu? Das von der de facto Staatspleite gebeutelte Griechenland ist eigentlich wohlhabender, als man der Öffentlichkeit glauben machen will. Nur die deutschen Systemmedien verlieren darüber kein Wort. Doch ab und zu werden gewisse Personen in Fernsehsendung eingeladen, bei denen man in der Nachproduktion scheinbar versäumt, die Beiträge politisch korrekt zurecht zu schneiden. So geschehen am 23. Mai in der Sendung “Anne Will”. Eingeladen war neben solchen Versagern wie Oskar Lafontaine, Michalis Pantelouris, Annegret Kramp-Karrenbauer oder Rainer Hank auch der Börsenexperte Dirk Müller. In Bezug auf Griechenland und die EU-Pleitestaaten äußerte sich Müller dahingehend, dass man Länder wie Griechenland, Spanien, Portugal oder auch Italien mit Subventionen stützen könne, soviel man wolle. Das Ungleichgewicht in der Wirtschaftsstärke (und vermutlich auch im Leistungswillen und -können) zu Ländern wie Deutschland würde immer dafür sorgen, dass diesen Ländern unter einer gleichen Währung die Luft abgedrückt wird. Müller sagte wörtlich: “Diese Länder haben die falsche Währung!”. Natürlich ist diese Erkenntnis vollkommen richtig. Die NPD vertritt diese Ansicht seitdem der erste Gedanke an eine europäische Einheitswährung öffentlich bekannt wurde - was bekanntermaßen Jahrzehnte zurück liegt. Jedoch bewies Müller, über wie wenig Rückgrat er verfügt, als er gleichzeitig ausführte, dass er gegen die Abschaffung des Euro sei. Somit widersprach er sich selber.

Aber dieses Verhalten kennt man ja von zahlreichen Zeitgenossen. Bemerkenswert war jedoch, was Müller außerdem in die Welt posaunte. Er sprach nämlich einen Fakt an, welchen die NPD auch seit langem vertritt, der von der Mainstream-Presse jedoch beharrlich ignoriert wird. Die Rede ist von dem Umstand, dass Griechenland über riesige Erdgasvorkommen verfügt. Müller beanstandete aber, dass die Förderung von Israelis und Amerikanern betrieben wird und das der griechische Staat und seine Bürger nichts von den daraus erzielten Gewinnen zu sehen bekommen. Man kommt eben zwangsläufig immer wieder zu dem Punkt, welcher beispielsweise auch schon dem Anlageexperten Günter Hannig in einem Buch angesprochen wird. Es trägt den Titel: “Wer in der Schuld ist, ist nicht frei”. Länder wie Griechenland wurden auch durch den Euro in die Abhängigkeit getrieben, so dass die Griechen heute nicht mal mehr Herr über ihre eigenen Bodenschätze sind. Und so dreht sich die Abwärtsspirale für alle Länder immer weiter, die in dieser “Finanzfalle” gefangen sind. Übrigens gehört auch Deutschland mit seinen inoffiziellen Schulden von über sechs Billionen Euro dazu. Niemand sollte denken, dass Griechenland, Portugal oder Spanien weit weg sind. Sicher, wir Deutschen werden als Letzte das Licht ausschalten. Aber das Licht wird ausgehen. Man kann nur hoffen, dass sich spätestens dann die deutschen Bürger an die mahnenden Worte der NPD erinnern werden und die Gespenster ablegen, die sich “NSU” oder “Holocaust” nennen.

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