NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

29.03.2012

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Trauermarsch in Dessau

Am 10. März 2012 fand in Dessau der traditionelle Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors statt. Zu diesem Anlass fanden sich rund 200 Patrioten, darunter auch zahlreiche Kameradinnen und Kameraden der NPD aus dem Salzlandkreis zusammen, um an die Opfer der anglo-amerikanischen Terrorangriffe auf deutsche Städte zu erinnern. 

Vom Gutmenschenpöbel aufgehetzt, versuchten auch in diesem Jahr einige linke Chaoten den Trauermarsch zu stören und beispielsweise mittels Sitzblockaden zu behindern. Mit lautstarken Zwischenrufen wurde aus der gleichen Richtung versucht, die Erinnerung an das Leid der deutschen Opfer in den Dreck zu treten. 

Verwunderlich ist dies nicht, weiß man doch, wer die geistigen Urheber der Störkrawalle sind. So war es nur der Disziplin der Teilnehmer geschuldet, dass es trotz der Angriffe von Seiten der Linkskriminellen nicht zu weiteren Zwischenfällen kam. Obwohl auf Grund der Einschüchterung durch die Medien viele Dessauer nur Zaungäste blieben, kann die Veranstaltung als würdiges Gedenken gewertet werden.

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