NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

14.03.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Terror siegt! Ein Kommentar von Michael Grunzel

Über sieben Jahre zieht sich das juristische Gerangel um den (selbstverschuldeten) Tod des schwarzafrikanischen Asylbewerbers Oury Jalloh in einer Dessauer Polizeizelle inzwischen hin. Fast ebenso lange sieht sich die Polizei in Sachsen-Anhalt im allgemeinen und ein damals vor Ort anwesender Dienstgruppenleiter der Polizei im besonderen mit dem Vorwurf konfrontiert, am Ableben des kriminellen und vorbestraften Jalloh nicht ganz unschuldig zu sein. “Oury Jalloh - Das war Mord” lautet die Devise des Links- und Gutmenschenpöbels und seines verhetzten Anhangs.

Nach einer mehrjährigen Achterbahnfahrt durch die deutschen Gerichtsinstanzen  ist das Strafverfahren inzwischen (wieder) beim Magdeburger Landgericht anhängig - und sorgt erneut für Aufsehen. Nicht etwa, weil das Gericht endlich einen Weg gefunden hat, dem unwürdigen Schauspiel ein Ende zu bereiten. Wie jetzt bekannt wurde, will die Staatsanwaltschaft die Anklage sogar erweitern. Die Anklagebehörde glaubt - wohl bemerkt: sieben Jahre nach Jallohs Tod - den damals in Dessau verantwortlichen Polizeibeamten nachweisen zu können, dass Jalloh gar nicht hätte verhaftet werden dürfen.

In diesem Zusammenhang muss man sich daran erinnern, dass der abgelehnte Asylbewerber und in Deutschland nur geduldete Jalloh auf der Straße Frauen massiv belästigte, dabei unter Drogen stand, den am Tatort eintreffenden Beamten tatkräftigen Widerstand entgegen setzte und von ihm bekannt war, dass erst kurz zuvor wegen Drogenhandels im großen Stil zu einer erheblichen Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Kein Grund zur vorläufigen Festnahme? Statt “nur” Körperverletzung mit Todesfolge jetzt Freiheitsberaubung mit Todesfolge?

Nach dem 7. Januar 2005 hat sich um den toten Jalloh ein Fanclub gebildet, auf dessen Größe selbst Roberto Blanco neidisch sein dürfte. Ein “breites gesellschaftliches Bündnis” aus Linken, Kriminellen und plötzlich ohne Dealer dastehenden Drogenkonsumenten macht seither für Jalloh mobil und benutzt den verstorbenen Afrikaner als Vehikel, um die Idee des multikulturell geprägten Gesellschaftsbildes in die Öffentlichkeit zu tragen. Brand- und Mordanschläge auf Polizeibeamte und polizeiliche Einrichtungen dienen dabei als Transportmittel. 

Für alle diese Verwirrten muss der 13. März 2012 und die bereits beschriebene Neupositionierung der Staatsanwaltschaft ein Freudenfest gewesen sein. Immerhin bestätigt und bestärkt die beabsichtige Klageerweiterung die Jalloh-Freunde in ihrem Tun. Es gehört nur wenig Phantasie dazu, um die Motivation für den staatsanwaltschaftlichen Kurswechsel nachzuvollziehen. Vermutlich auf politischen Druck hin muss sich die Anklagevertretung dem linken Terror beugen, dass damit jedoch jedem kriminellen Ausländer de facto ein Freibrief ausgestellt wird, scheint den Verantwortlichen dabei noch nicht aufgegangen zu sein. Oder etwa doch?

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