NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

30.01.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bebitz: Indisches Unternehmen wirft deutsche Mieter aus ihren Wohnungen

Bereits im vergangenen Jahr bekamen die Menschen in Sachsen-Anhalt am Beispiel der rumänischen Firma CTF, welche mit nahezu sklavenhalterischen Methoden im Dessauer Wagonbau wütete, einen tiefen Einblick in die Geschäftspraktiken so genannter ausländischer Investoren. Die CFT kündigte die Arbeitsverträge und wandelte sie in Knebelverträge mit Lohn-, Urlaubs- und allgemeinen Sozialkürzungen um.

Im aktuellen Fall will der indische Betreiber des Flanschenwerks in Bebitz 81 deutsche Mieter einer Werkssiedlung bis Ende des Jahres 2012 vor die Tür setzen, um das Gelände der Wohnsiedlung für den Neubau einer Lagerhalle nutzen zu können. Das in der 1924 gegründeten Siedlung Menschen leben, unter ihnen viele Senioren, die größtenteils ihr gesamtes Leben dort verbracht haben und oftmals sämtliche Ersparnisse in den Erhalt der Wohnungen gesteckt haben, interessiert die indische Unternehmensführung dabei nicht. 

Zweifellos spielen humane oder soziale Erwägungen in Indien keine Rolle, in dem südasiatischen Drittweltland ist die Vertreibung von Menschen eine alltägliche Sache, wenn Bonzen Platz für ihre Geschäfte oder Privatvillen benötigen. Dabei hatten die Inder den Bürgerinnen und Bürgern vor einigen Jahren noch Hoffnungen gemacht, als beispielsweise das Abwassernetz in der Siedlung als Teil eines Sanierungsplanes auf den neusten Stand der Technik gebracht wurde. 

Dies geschah selbstverständlich unter Inanspruchnahme deutscher Förder- bzw. deutscher Steuermittel. Aufgrund dessen haben zahlreiche Mieter viel Geld in den Ausbau ihre Wohnungen investiert. Doch die Maßnahmen der Inder stellt sich jetzt als Finte heraus. Der Vorgang beantwortet sicherlich auch die Frage, was man von Vertretern einer Kultur erwarten kann, in der das Leben einer Kuh mehr wert ist als das Leben eines Menschen. Multi-Kulti lässt grüßen!  

Dabei gäbe es sowohl auf dem Gelände des Flanschenwerkes, als auch in der unmittelbaren Nachbarschaft mehr als genug Flächen, um eine Werkserweiterung vorzunehmen. Vermutlich würde dies mehr kosten. Darum vernichtet man lieber die Existenzen von 81 deutschen Familien. Für die NPD ist das nur ein weiteres Beispiel dafür, wie menschenverachtend die Globalisierung auch in Deutschland wütet. Deshalb warnen wir jeden deutschen Bürger davor, den Kopf in den Sand zu stecken, frei nach dem Motto “Ich werde schon irgendwie durchkommen”. 

Siehe auch:http://www.npd-sachsen-anhalt.de/index.php/aktuelles/183-nur-schlecht-recherchiert-ein-kommentar-von-michael-grunzel

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