NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

30.01.2012

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Erfolgreicher Jahresauftakt der Sachsen-Anhalt-NPD

Halberstadt (migru).Einer schönen Tradition folgend lud der NPD-Kreisverband des Harzes am 28. Januar zur politischen Jahresauftaktveranstaltung nach Halberstadt ein. Rund 120 Kameraden aus Sachsen-Anhalt folgten der Einladung. Dies ist nicht weiter verwunderlich, war doch nicht nur die Liste der Gäste, sondern auch die Themen, zu denen diese reden wollten, von besonderer Qualität. Als Ehrengast konnte der Landesverband den (fast noch) neuen Bundesvorsitzenden der NPD, Holger Apfel begrüßen. Mit seiner gewohnt ausführlichen Analyse der derzeitigen politischen Lage gab Apfel den anwesenden Kameradinnen und Kameraden einen tiefen Einblick in den Stand der Dinge und beleuchtete dabei auch die Gefahren der derzeitigen Hetz- und Schmutzkampagne gegen die NPD.

Gleichzeitig machte Apfel aber auch klar, welche Chancen im absehbaren Zusammenbrechen des Lügengebäudes rund um “NSU”, “Zwickauer Terrorzelle” liegen. Hierbei befand sich der NPD-Bundesvorsitzenden auf einer Linie mit seinem Vorredner. Der Dessauer Rechtsanwalt Ingmar Knop analysierte in seiner Rede die tatsächlichen Aussichten eines NPD-Verbotsverfahrens und arbeitet die Chancenlosigkeit eines solchen Unterfangens klar heraus. Knop machte einmal mehr deutlich, dass es den Herrschenden in diesem Land und den ihnen hörigen Pressedienern gar nicht um ein solches Parteiverbot ginge, sondern dass die Kampagne letztlich auf nichts anderes als auf die Diskreditierung der Nationalen Opposition in Deutschland abziele. 

In seiner Rede verdeutliche Knop gleichfalls, wer oder was in diesem Land eigentlich verboten gehöre. Hierbei bezog sich der Anwalt ausdrücklich auf die im Grundgesetz verankerten Vorbedingungen für ein solches Verbotsverfahren und arbeitete heraus, wie beispielsweise Bundesregierung und -tag, aber auch zahlreiche nachgeordnete Institutionen permanent gegen eben jene Paragrafen verstoßen, die von den NPD-Verbotsbeschwörern tagtäglich zitiert werden. Wichtigstes Beispiel hierfür ist die immer weiter um sich greifende Aufgabe der staatlichen Souveränität Deutschland durch die Übernahme der Brüsseler “Europagesetze”. Der Abend klang mit der Aufführung eines kleinen und eurokritischen Bühnenstücks durch Kameraden aus den Reihen der Jungen Nationaldemokraten erfolgreich aus.

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