NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

26.01.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Senegalesischer Messerstecher bekommt „Erholungsurlaub“ in Uchtspringe

Es ist einfach unglaublich! Während die Senderketten von ARD bis RTL in ihren Hauptnachrichten von gestrandeten Walen berichten, welche alljährlich an den Küsten Neuseelands anlanden, wird von den Vorgängen in Dessau und Sachsen Anhalt kein Sterbenswörtchen erwähnt. Dabei spielen sich derzeit in unserem Bundesland unvorstellbare Szenen ab! In Dessau werden Deutsche auf offener Straße von Asylanten ausgeraubt und Bürger, die Zivilcourage beweisen, brutal niedergestochen. In Magdeburg, Halle und Dessau werden  von linken Chaoten Angriffe auf Gebäude und Fahrzeuge der Polizei verübt, welche die Umstände um den Tod des Asylanten Ouri Jalloh völlig aus dem Zusammenhang reißen und den Kriminellen Jalloh zu einem Märtyrer machen wollen.

Die Krone setzt dem Ganzen eine Meldung auf, welche gestern eher beiläufig durch die Agenturen lief. Es wurde berichtet, dass der senegalesische Messerstecher an einer schweren psychischen Erkrankung leiden soll und seine Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit begangen habe. Deshalb wurde er in das psychiatrische Landeskrankenhaus Uchtspringe verlegt. Das Lügenblatt “Mitteldeutsche Zeitung” fügte dem ganzen hinzu: “Der 28-jährige Mann aus dem Senegal steht unter dem dringenden Verdacht, den 29-jährigen Andre S. ohne jeden Grund mit einem Messer lebensgefährlich im Hals-Kopf-Bereich verletzt zu haben.”
Die Betonung liegt auf “ohne jeden Grund”! Ist das nicht krank? Jeder in Dessau und Umgebung weiß inzwischen, dass der Senegalese sein Messer zückte, weil Andre S. einen Raubüberfall des Afrikaners auf einen deutschen Rentner verhindern wollte.
 

Man kann nur hoffen, dass die Bürger und die deutsche Polizei endlich diese Lügengerüste erkennen und sich fragen, was da wohl für Staatsanwälte sitzen, die schwer kriminelle Ausländer in “Kurhotels” schicken und gleichzeitig deutsche Bürger wegen Bagatelldelikten zu Verbrechern machen? Diese Haltung der Staatsanwaltschaft dürfte ein weiterer direkter Schlag in das Gesicht eines jeden Polizisten sein!

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