NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

24.01.2012

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Linke setzen in Magdeburg Polizeifahrzeuge in Brand

Polizeiautos 23012012

Magdeburg (migru).Zu einem mit großer Wahrscheinlichkeit politisch motivierten Brandanschlag kam es am frühen Montagmorgen auf dem Gelände eines Magdeburger Autohauses. Das konkrete Ziel des Angriffs war aber nicht das Eigentum des VW- Händlers, vielmehr ging es den vermutlich im linksextremistischen Spektrum beheimateten Tätern um die sich auf dem Gelände befindlichen neuen Polizeifahrzeuge, welche sich kurz vor der Auslieferung an sachsen-anhaltische Polizeidienststellen befanden. Durch den unter Einsatz von festem Grillanzünder gelegten Brand wurde zwölf Fahrzeuge vollständig beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von rund einer halben Million Euro. Der Anschlag wirft Fragen auf. 

Immerhin gab es auf dem Areal des Autohauses auch schon in der Vergangenheit Anschläge auf neue Polizeifahrzeuge, wenn auch nicht in dieser neuen Größenordnung. Wie aus Polizeikreisen zu erfahren war, verfügt das Autohaus über einen permanent anwesenden Wachschutz, der Sicherheitsmitarbeiter gab jedoch an, zum Zeitpunkt des Angriffs - gegen vier Uhr früh - auf der Toilette gewesen zu sein. Experten gehen davon aus, dass der Anschlag eine Retourkutsche bezüglich eines Polizeieinsatzes gegen linkskriminelle Demonstrationsstörer vom 14. Januar ist. Vor einer guten Woche hatten Polizeibeamte eine Gruppe linker Straftäter zu einem besetzten Haus im Magdeburger Stadtteil Stadtfeld begleitet, nachdem diese Gruppe die Teilnehmer des Magdeburger Trauermarsches angegriffen hatte.

Auch die Polizeibeamten waren zum Teil Mordanschlägen ausgesetzt gewesen, weil sie von illegalen Hausbesetzern aus großer Höhe gezielt mit Betonplatten und Sanitärkeramik (WC-Becken oder Waschbecken) beworfen wurden. Das es keine toten Polizisten gab, ist ausschließlich als Glück zu bezeichnen. Erst vor wenigen Tagen war es in Dessau zu einem Brandanschlag auf das dortige Polizeirevier gekommen. Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) verurteilte den Anschlag, vermied aber wohlweislich Ross und Reiter zu bennen und sprach in nebulöser Art von einem "politisch motivierten Anschlag". Vielleicht wollte Stahlknecht damit Fragen nach einer zentralen Linkskriminellendatei vorbeugen!

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