NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

23.01.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD unterstützt friedliche Proteste gegen Ausländerkriminalität

Regelmäßig weist die NPD darauf hin, der verlogenen Systempresse keinen Glauben zu schenken. Doch auch am vergangenen Samstag erzielten die bundesrepublikanische Hetzpresse in Sachsen-Anhalt wieder einen Teilerfolg. Alle halbe Stunde lief die Meldung über die staatlichen Sender, dass die geplanten Veranstaltungen abgesagt seien. Die Mehrheit unserer empörten Bürger blieb daraufhin zu Hause. Die NPD ließ sich jedoch von dieser Bauernfängerei nicht beeindrucken.

und schloss sich mit Kameraden und Sympathisanten dem friedlichen Protestzug an. Vor der McDonalds-Filiale wurden Kerzen entzündet, die einerseits an die feige Bluttat erinnern sollten, andererseits aber auch darauf aufmerksam machten, dass jeder deutsche Bürger das Opfer hätte sein können. Die NPD verzichtete dabei bewusst darauf, öffentlichkeitswirksam in Erscheinung zu treten, weil die NPD diese Veranstaltung eben nicht politisch ausschlachten wollte. Allerdings ließen es sich die Kameraden nicht nehmen, mit jungen und alten Menschen und sogar der Polizei in Gespräche zu treten. Hier stießen wir allseits auf offene Ohren und ausnahmslos alle Wortmeldungen vertraten im Tenor unsere Meinungen. Das war ein gutes Gefühl! Besonders erwähnenswert war dabei eine deutsche Mutter mit ihrem erwachsenen Sohn, welche auf einer Betonbrüstung einer Pflanzeinfassung vor der McDonalds Filiale unter einer Kerze einen Brief niederlegte.

In diesem Brief beschrieb die Mutter, dass ihre Familie ein ähnliches - und genau genommen noch schlimmeres - Schicksal erlitt wie der vor wenigen Tagen von einem Afrikaner niedergestochene junge Mann, als einer ihrer Söhne von einem Türken ermordet wurde. Unsere Kameraden schafften es, sich Mutter und Sohn vorsichtig anzunähern und mit ihnen in ein Gespräch zu kommen. Beide konnten nicht verstehen, warum die Gleichgültigkeit unter den deutschen Bürgern so ausgeprägt ist und warum die Leute bei Ereignissen wie der Messerattacke kurz aufschrecken, um dann wieder im Alltagsleben zu verschwinden? Dagegen waren beide sehr froh, dass sie auf Bürger wie uns trafen, welche sich nicht beugen und mit jedem nur denkbaren Idealismus für die deutschen Belange kämpfen. Am Ende der Unterhaltung tauschten wir Telefonnummern aus und erhielten von der Familie die Erlaubnis, sie für unsere politischen Stammtische einladen zu dürfen. 

Mit den Emotionen dieser Begegnung traten dann auch unsere Kameraden nach Auflösung der Veranstaltung den Heimweg an. Trotz der Unerträglichkeit des Anlasses mit einem guten Gefühl, denn:

1. die Systempropaganda konnte die Veranstaltung nicht verhindern,

2. die Veranstaltung lief vollkommen friedlich ab

3. die Multi-Kulti-Fangemeinde musste an diesem Tage vor der Überzahl der anständigen Bürger den Rückzug antreten

4. die NPD konnte von den Etablierten nicht fern gehalten werden und strafte diese Lügen, da sie aus dem Protestzug keine NPD-Veranstaltung machte

5. die NPD-Kameraden wurden darin bestätigt, auf dem richtigen Weg zu sein

Was für diesen Abend nicht vergessen werden darf, ist das vorbildliche Auftreten unserer Polizei! Diese ging beherzt und entschlossen, jedoch keinesfalls bedrohlich in ihrer Aufgabe vor. Bei Anfragen bekamen wir vernünftige und sachliche Antworten bzw. wurden wir bei Anfragen stets freundlich angesprochen. Man konnte eben spüren, dass auch die Kollegen der Polizei wussten, dass sie es nicht mit drogenverseuchten Asylfanatikern zu tun hatten, sondern mit Menschen, die aus Sorge um die Zukunft ihr Anliegen kundtun wollten.

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