NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

22.01.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Erneutes klares Zeichen gegen Ausländerkriminalität in Dessau

Wieder sind am Sonnabend in Dessau rund 400 deutsche Bürger auf die Straße gegangen, um ein klares Zeichen gegen die rot-grüne Ausländerpolitik zusetzen! Nachdem ein beliebter Spieler und Jugendtrainer eines Dessauer Fußballvereins einem feigen Mordanschlag fast zum Opfer fiel, platzte jetzt in Dessau der Knoten.

Da der Frust der Dessauer Bevölkerung inzwischen an jeder Ecke zu spüren ist, ließ sich der Bürgermeister von Dessau-Roßlau und erklärter Oury-Jalloh-Fan mit dem deutschen Opfer im Krankenhaus ablichten, zeitgleich wurde der lebensbedrohliche verletzte Deutsche und dessen Sportverein dahingehend  bearbeitet, sich von der geplanten Demo am 21. Januar 2012 zu distanzieren!

Da der Zuspruch für die Gedenkveranstaltung auch aus den Nachbarlandkreisen von Stunde zu Stunde zunahm, wurde der Druck von den Linken und ihren Erfüllungsgehilfen erhöht! Schließlich musste sich der Verein öffentlich distanzieren. Die rund 50 Multi-Kulti-Fans, darunter vermutlich zahlreiche Drogenkunden und Freunde des Verbrechers und Selbstmörders Oury Jalloh witterten rot/grüne Luft und meldeten ebenfalls eine Demo für Sonnabend an! 

Offensichtlich sah man aber am Freitag ein, dass man gegen die spürbare Empörung der deutschen Öffentlichkeit keine Chance hat. Augenscheinlich wollte man sich auch nicht mit 50 betrunkenen und zugekifften Asylanten und Linksextremen lächerlich machen und sagte das sinnlose Vorhaben ab. Die systemhörige mitteldeutsche Medienwelt verbreitete daraufhin die Falschmeldung, dass alle für den Sonnabend geplanten Veranstaltungen abgesagt worden wären. Leider hatte die Lügenpresse damit Erfolg, viele Bürger reisten aus Unwissenheit nicht an. 

Trotz der Medienmanipulation versammelten sich 400 Bürger am Tatort in Dessau. Spontan bildete sich ein Demonstrationszug Richtung Hauptbahnhof. Die Bevölkerung machte noch mal klar, dass man diese Ausländerkriminalität nicht mehr hinnehme. Nach der Veranstaltung legten rund 50 junge Bürger auf dem Nachhauseweg einen Zwischenstopp im Dessauer Rathauszentrum ein. Dort fand zur gleichen Zeit eine Veranstaltung der Kurt-Weill-Gesellschaft Dessau-Roßlau statt. 

Diese jungen deutschen Menschen machten der Champagner trinkenden Truppe klar, worum es in diesen Tagen geht. Sie riefen "kriminelle Ausländer raus" und forderten einen sozialen deutschen Nationalstaat! Der Lügensender MDR und die mitteldeutsche Hetzpresse bezeichneten diese Willensäußerungen in ihren Berichten als "Naziparolen - vermutlich in Unkenntnis, dass diese Forderung vor rund zehn Jahren bereits vom damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) öffentlich geäußert wurde. 

Anmerkung zum Namensgeber der Kurt-Weill-Gesellschaft: Kurt-Weill ist ein 1900 in Dessau geborener jüdischer Komponist, der 1933 nach New York auswanderte, später in der DDR den Titel "Naziverfolgter" erhielt und seit der “Wende” auch in Gesamtdeutschland gerne so gesehen wird.

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