NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

20.01.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Dessau: Linke wollen Dessauer Bürgern den „Nazi-Stempel“ aufdrücken

Demo in Dessau

Für jeden halbwegs zivilisierten Menschen sind die Taten, Sprüche und Aufrufe des geisteskranken linken Antifa-Klientels unfassbar. Letzter Höhepunkt dieses Kultes für kriminelle Ausländer war der Anschlag auf das Polizeipräsidium in Dessau. Doch ein Ende der Attacken ist noch lange nicht in Sicht. Auf einer ihrer Internetplattformen rufen sie unter: http://linksunten.indymedia.org/de/node/53622 zur Gegendemonstration gegen den, wie sie es nennen, “Rassistischen Nazi-Bürger-Mob” auf. Gemeint sind damit die Bürgerinnen und Bürger, die nach der Messerattacke auf einen hilfeleistenden Dessauer Bürger, am kommenden Samstag den Aufstand der Anständigen proben wollen. Bereits im Vorfeld dieser angekündigten Aktion schwitzen die Stadträte um Oberbürgermeister Koschig Blut und Wasser. Wissen sie doch ganz genau, dass bei dieser Demonstration eben nicht das nationale Lager Organisator und Melder der Veranstaltung ist, sondern allenfalls Unterstützer. Und unterstützen wird die NPD diese Protestdemonstration wo sie nur kann, denn es wird langsam Zeit, die Bürger in Dessau wach zu rütteln und zu sensibilisieren!

So ließen die Vertreter der Stadt Dessau, wie bereits in der Vergangenheit praktiziert, keine Schweinerei aus, um den Aufzug der Bürger zu einem "Nazi-Aufmarsch" zu machen. Der Fußballverein, in welchem das Opfer Andre S. Mitglied ist, wurde ganz offensichtlich unter Druck gesetzt, so dass dieser sich von der Protestveranstaltung auf seiner Website distanzierte. Und auch für Andre S. selbst hat sich offenbar OB Koschig etwas ganz Besonderes einfallen lassen, um ihm ein paar Worte gegen diese Demonstration zu entlocken. Doch all diese Augenwischerei wird nichts daran ändern, dass die Volksseele zunehmend kocht. Geht es doch längst nicht mehr um einzelne Personen, sondern vielmehr um die Tatsache, dass es inzwischen in unserem mit kriminellen Ausländern überfluteten Land täglich jeden Einzelnen von uns erwischen kann. Denn dass das Opfer vom vergangenen Montag Andre S. hieß, war purer Zufall. Es hätte ebenso gut Müller, Meyer oder Schulze heißen können. Und darum geht es! Stadträte, wie die in Dessau, sind nicht gewillt, Maßnahmen zum Schutz der deutschen Bevölkerung zu ergreifen. Sie spielen die Vorfälle herunter und nennen den Senegalesen geistig beeinträchtigt. Und schlimmer noch; Geht es nach dem Willen der Stadt, können gern noch mehr Ausländer nach Dessau und Umgebung geholt werden. WOLLEN WIR DAS?

Noch ein Wort zur Polizei. Die muss dieser Tage, wie so oft, als Prügelknabe der Nation her halten. Nach dem Anschlag auf das Polizeipräsidium forderte ihr oberster Chef, Innenminister Stahlknecht, dass die Bevölkerung endlich hinter ihrer Polizei stehen soll. Tja, die Mehrheit der Bevölkerung tut das, ohne Frage, schon seit je her! Aber wie heuchlerisch die Worte Stahlknechts erscheinen, zeigt der Umstand, dass derselbe Stahlknecht nach der Linken-Demo am 7. Januar den Einsatzleiter der Polizei Dessau abberufen lies, weil im Gerangel mit dem provozierenden Gutmenschentum zwei dieser Gestalten Verletzungen davon trugen. Soviel zur Loyalität Stahlknechts mit “seiner” Polizei! Es bleibt zu hoffen, dass es auch bei den Beamtinnen und Beamten, welche keinen leichten Dienst leisten, nach Feierabend endlich mal zu geistigen Regungen über ihr Dasein kommt? Denn nach getanem Dienst, sind auch Beamte “nur” noch Bürger und haben damit das Recht (und die Pflicht!) zum selbständigen Denken!
 

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