NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

18.01.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Polizei im Visier des linken Terrors

Dessau (migru).Am frühen Morgen des 18. Januar 2012 kam es in der Dessauer Wolfgangstraße zu einem vermutlich linksterroristisch motivierten Brandanschlag auf das dortige Polizeirevier. Bislang unbekannte Täter griffen das Dienstgebäude mit Molotowcocktails an. Gleichzeitig verteilten die Täter auf umliegenden Straßen so genannte Krähenfüße, um Polizeibeamte, die sich auf Streifenfahrt befanden daran zu hindern, ihren angegriffenen Kollegen zu Hilfe zu kommen.

Einen Hinweis auf den politischen Hintergrund der Täter liefert eine auf eine zum Polizeirevier gehörende Mauer aufgesprühte Schrift: “Ouri Jalloh - was war Mord”. Der aus Schwarzafrika stammende Jalloh war im Januar 2005 nach einer vermutlich unzureichend vollzogenen Durchsuchung in einer Dessauer Polizeizelle gestorben, nachdem er mittels eines übersehenen Feuerzeugs seine Matratze entzündet hatte. Der wegen Drogendelikten polizeibekannte Mann war in die Zelle gekommen, nach dem er auf der Straße Frauen belästigt hatte und bei seiner vorläufigen Festnahme erheblichen Widerstand leistete. 

Ein “Gutmenschenbündnis” aus Kirchen, Parteien und gesellschaftlichen Randgruppen erinnert und nervt seither nicht nur die Dessauer Bevölkerung mit der kruden Theorie, der Afrikaner wäre von deutschen Polizeibeamten ermordet worden. Vor wenigen Tagen, am siebten Todestag Jallohs, stellten die Dessauer Polizisten bei einer der typischen Gedenkpöbelveranstaltungen ein Transparent mit ebenjener beleidigenden Schmähschrift sicher, wie sie heute Morgen an der Mauer des Polizeireviers vorgefunden wurde.

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: