NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

18.01.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Dessau: Schwarzafrikaner sticht deutschen Fußballer nieder

Zum Glück hat das Opfer die brutale und verbrecherische Tat überlebt! Bleibt zu hoffen, dass bei dem Opfer keine dauerhaften  Schäden zurückbleiben. Zur Tat: Ein polizeibekannter Schwarzafrikaner (Asylbewerber) soll in Dessau versucht haben, einen älteren Bürger das Mobiltelefon zu rauben. Zwei junge Männer beobachteten die Tat und wollten dem Senioren zu Hilfe eilen. Sie wurden vom Täter angegriffen, einer der Helfer wurde von dem Verbrecher schwer verletzt. Als der Notarzt eintraf, steckte eine Messerklinge in seinem Kopf.

Noch am Abend kam es zu einer Spontandemonstration mit ca. 500 Teilnehmern die auf diese Schandtat aufmerksam machen wollten. Laut Presse wurden auch sogenannte “rechte” Parolen wie z.B. “Kriminelle Ausländer raus!” gerufen. Stellt sich mir allerdings die Frage, wieso diese Forderung eine “rechte” Parole sein soll? Diese Forderung stammt schließlich vom früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder! Er sagte einmal im Wahlkampf: “Wer unser Gastrecht missbraucht gehört raus, und das schnell!”

In Dessau ist es ein offenes Geheimnis, dass Schwarzafrikaner die Drogendealer Nr. 1 sind und den normalen Bürger, der sich im Umfeld des Stadtparks befindet, oft unwirsch verjagen oder anpöbeln. Der Tatort befindet sich auch im unmittelbaren Umfeld des Stadtparks. Wobei das Wort “Stadtpark” in Dessau völlig fehl am Platz ist, denn kein normaler Dessauer betritt ohne triftigen Grund den Park. Der schwarzafrikanische Täter wurde festgenommen und inzwischen erging Haftbefehl, da laut Staatsanwaltschaft wegen versuchten Totschlags ermittelt wird. 

Grundsätzlich stellt sich die Frage: Wieso versuchter Totschlag? Da man in Deutschland alle Lebensmittel kaufen kann und somit nicht auf die Jagd gehen muss, braucht man auch kein Messer. Wer dennoch mit einer derartigen Waffe rumläuft und diese dann auch benutzt, dem kann man vorwerfen, die Tötung eines Menschen billigend in Kauf zu nehmen, gemäß geltendem Recht ist das ist ein Mordmerkmal!

Die NPD fordert entschieden von der Politik, sich der Verantwortung gegenüber der deutschen Bevölkerung zu erinnern und kriminelle Ausländer sofort in ihre Heimatländer abzuschieben. Altkanzler Schröders Worte können da sehr hilfreich sein. Zwischenzeitlich bleibt zu hoffen, dass sich der Verbrecher sich in der Haft nichts antut, sonst droht der Polizei ein erneutes Desaster und der Stadt Dessau ein weiterer Ouri-Jalloh-Fanclub.

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