NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

15.01.2012

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Nach dem Trauermarsch: Linke Mordanschläge auf Polizeibeamte

Trauermarsch-2

Magdeburg (migru).Im Anschluss an den Magdeburger Trauermarsch der “Initiative gegen das Vergessen”, an dem sich am 14. Januar 2012 rund 1400 Nationalisten aus ganz Deutschland beteiligten, kam es zu teilweise massiven und gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen linken Kriminellen und den Einsatzkräften der Polizei, die aus zahlreichen Bundesländern in die Elbestadt beordert worden waren.

 Bereits kurz nach dem Beginn der Gedenkveranstaltung, deren Initiatoren sich seit 14 Jahren für ein würdevolles Erinnern an die mehr als 10000 zivilen Opfer des britisch-amerikanischen Bombenangriffs auf Magdeburg am 16. Januar 1945 einsetzen, kam es zu ersten Zwischenfällen. In Höhe des Neustädter Bahnhofs blockierte eine Gruppe linker und als KZ-Häftlinge verkleideter Chaoten die Marschroute und schaffte es tatsächlich, den Zug zu stoppen.

Diese ebenso alberne wie menschenverachtende Blockade konnte von den zahlreich anwesenden Polizeibeamten nach einigem Hin und Her aus dem Weg geräumt werden, und zwar im tatsächlichen Sinne des Wortes. Wenige hundert Meter weiter kam es dann zur ersten Eskalation. Dutzende Linkskriminelle bewarfen den Trauerzug mit Flaschen und Steinen und brachten die Teilnehmer und die begleitenden Polizisten in Lebensgefahr. 

Die extra zu diesem Anlass nach Magdeburg angereiste Grünen-Politikerin Claudia Roth lobte die “Magdeburger” währenddessen für ihren Widerstand gegen den rechten Aufmarsch. Durch das offensichtlich durchdachte Sicherheitskonzept der Polizei konnte der Trauermarsch nach zwei weiteren Zwischenkundgebungen ordentlich beendet werden.

Eine größere Gruppe von Störern aus dem linken Lager wurde nach Polizeiangaben später zu einem “szenetypischen” Haus im Magdeburger Ortsteil Stadtfeld begleitet. Hier wurden die Beamten aus dem Haus heraus mit Gehwegplatten und Sanitärkeramik bombardiert. Mit welcher Gewalt der Angriff vorgetragen wurde wird daran ersichtlich, dass hinterher nicht mehr feststellbar war, ob es sich bei den letztgenannten Gegenständen um Waschbecken oder WCs gehandelt hat. Ein Polizeisprecher wertete den Angriff als Mordversuch.

In der Zwischenzeit hatte sich die Magdeburger Gutmenschenelite - angeführt von Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD) - zur sogenannten “Meile der Demokratie” auf dem Breiten Weg versammelt. Nach drei wetterbedingt mageren Jahren lockte die Veranstaltung, zu der ein breites antideutsches Bündnis aus Kirchen, Gewerkschaften, Parteien und gesellschaftlichen Randgruppen aufgerufen hatte, bei Kaiserwetter erstmals tatsächlich zahlreiche Elbestädter auf den Innenstadtboulevard. 

Hier konnten sich die Besucher - es handelt sich dabei keinesfalls um die “offiziell” gemeldeten 10000 - von einer erneuten würde- und respektlosen Opferverhöhnung zwischen Glühweinbude und Bankenglücksrad ein Bild davon machen, wie demokratische Erinnerungs- und Trauerkultur aussieht.

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