NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

14.01.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Stuttgart 21 im Jahr 2012 – so sieht „Grüne Demokratie“ aus

Nachdem Ende 2011 endlich der von den Grünen ersehnte Volksentscheid über die Fortsetzung des Bahnhofsprojektes “Stuttgart 21” statt fand, trat bereits während der Stimmauszählung Ernüchterung ein. Denn nicht die Gegner des Projektes waren in der Mehrzahl, sondern die Befürworter. Damit haben die Bürgerinnen und Bürger eindeutig klar gestellt, dass Deutschland nicht GRÜN ist, wie Roth und Co. gern suggerieren. Ganz im Gegenteil! Wenn es drauf ankommt, dann trifft man im überwiegenden Teil der Bevölkerung auf eine sachliche und fortschrittliche Denkweise, zu welcher man GRÜN in dieser diktierenden Form zweifellos nicht zählen kann. Und zum Fortschritt gehört nun mal eine funktionierende Infrastruktur, welche den Ansprüchen unserer Zeit gerecht wird. Während die Grünen auf der einen Seite den Massenverkehr in den Innenstädten anprangern, wollen sie auf der anderen Seite Projekte verhindern, welche die Kapazitäten bereit stellen sollen, um den Massenverkehr bewältigen zu können. Hier beißt sich, wie bei vielen geistigen Ergüssen der Grünen, buchstäblich die Katze in den Schwanz.

Was die Sympathisanten dieser scheinheiligen Umweltengel in diesem Zusammenhang wirklich von Demokratie halten, kann man dieser Tage grade am Beispiel “Stuttgart 21” sehen. Denn obwohl sich die Mehrheit der Bürger für die Fortführung des Projektes ausgesprochen hat, demonstrieren und blockieren schon wieder hunderte von Demonstranten des Bündnisses “Parkschützer” die Arbeiten an der Baustelle. Nach einer Information der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) müssen zum Schutz der Bauarbeiter 1700 Polizeibeamte abgestellt werden. Die dabei entstehenden Kosten werden dem Steuerzahler aufgebürdet. Die Demonstranten berufen sich hierbei auf das “Demonstrationsrecht”. Die Frage ist jedoch, ob man ein solches nach einer durchgeführten Volksabstimmung zu diesem Projekt noch ernst nehmen kann? Haben sich nicht in einer Demokratie die verschiedenen Parteien einer Mehrheitsentscheidung zu fügen? 

Was ist, wenn die unterlegene Seite einen Entscheid einfach nicht akzeptiert? Kann man dann im letzteren Fall noch von “Demokraten” sprechen? Das Volk hat in diesem Fall entschieden! Und wer sich dieser Entscheidung nicht unterordnen kann und weiter demonstrieren muss, der soll mindestens die Kosten der Einsätze von Polizei und Rettungskräften tragen. Wer in diesen Tagen weiter gegen das Projekt “Stuttgart 21” auf die Straße geht, ist kein Demokrat, sondern ein Ökofaschist, der mit aller Macht seine Meinung der Mehrheit der Bürger aufzwingen will. So etwas ist auf keinen Fall zu tolerieren! Deshalb fordern wir den grünen Ministerpräsidenten von Baden Württemberg, Winfried Kretschmann, auf, für Ordnung zu sorgen und seine Chaoten im Zaun zu halten!

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