NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

11.01.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bürger sind über den „Oury Jalloh-Kult“ empört

Alle Jahre wieder das gleiche Schauspiel in Dessau-Roßlau. Aufgebrachte Gutmenschen demonstrieren gegen unsere Polizei, weil in deren Obhut 2005 ein krimineller Drogendealer und Frauenbelästiger selbstverschuldet zu Tode kam. Die Umstände, weswegen der Schwarzafrikaner, der sich selbst Oury Jalloh nannte und angeblich aus Sierra Leone kam, in der Gefängniszelle landete, interessieren die Anführer dieses heimatlosen Haufens nicht. Für sie ist nur eines klar, nämlich das unsere Polizei die Verbrecher sind und der arme Asylbewerber das Opfer. Doch wer war Oury Jalloh und weshalb wurde er verhaftet?

Erinnern wir uns: Oury Jalloh war ein geduldeter Asylbewerber aus Sierra Leone, dessen Antrag auf Asyl abgelehnt worden war. Er lebte mit einer Deutschen zusammen, mit der er auch ein gemeinsames Kind hatte. Dieses Kind gab die Mutter zur Adoption frei. Jalloh war wegen etlicher Drogendelikte bei der Polizei bekannt. Am Abend seines Todes stand Jalloh unter Einfluss von Alkohol und Kokain. Er wurde bei einer Personenkontrolle in Gewahrsam genommen, weil er mehrere Frauen belästigt hatte. Die Frauen hatten die Polizei gerufen, weil der Afrikaner in seinem benebelten Zustand hinter ihnen her torkelte und die Frauen massiv bedrängte. Gegen die Festnahme leistete er massiven Widerstand, so dass er sowohl bei der Festnahme als auch später in der Zelle fixiert werde musste. In der Zelle gelang es ihm, aus seiner Tasche ein Feuerzeug zu nehmen und seine Kleidung und die Matratze zu entzünden. Den feuerhemmender Überzug der Matratze beschädigte er zuvor. Nachdem die Matratze in Flammen aufgegangen war, verstarb der Gefangene an die Hitzeentwicklung. Die involvierten Polizeibeamten wurden in erster Instanz vom Vorwurf des Mordes frei gesprochen. Die Gutmenschen aus den linken Reihen erwirkten jedoch, dass dieses Urteil vom Gericht in Magdeburg kassiert wurde und der Prozess von neuem beginnt. Soweit die Fakten!

Da sich der Todestag in der vergangenen Woche jährte, nahmen dies Randalierer der so genannten Antifa zum Anlass, um in Dessau-Roßlau für die übliche Stimmung zu sorgen. Wer die Vertreter dieser Klientel schon einmal erlebt hat weiß, dass diese nur auf Konfrontation aus sind und dementsprechend Polizeikräfte provozieren und attackieren, welche eigentlich zum Schutz der übrigen Bevölkerung da sind. So soll es durch die Polizei bei der Demonstration am Sonnabend durch die Ausübung ihrer Pflichten zwei Verletzte Demonstranten gegeben haben. Als personelle Konsequenz wurde ein Abteilungsleiter der Polizeidirektion Dessau-Roßlau durch den Innenminister Sachsen Anhalts, Holger Stahlknecht, von seinen Aufgaben entbunden. Auf Grund dieser Umstände melden sich nun mit Recht immer mehr empörte Bürger bei der NPD. Beispielsweise mit Fragen wie kann es sein, dass sich ein Innenminister nicht hinter seine Polizei stellt und die Aggressoren zu Opfern macht? Schon jetzt traut sich doch kein Polizist mehr, einen Ausländer zur Räson zu bringen, aus Angst, er könnte selbst in einer Zelle landen. So ein Zustand ist absolut inakzeptabel!

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