NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

08.12.2011

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Wahnsinn hat einen Namen: ESM

Die Tinte unter dem erst kürzlich beschlossenen Bundeshaushalt 2012 ist noch nicht richtig trocken, da könnte er auch schon wieder Makulatur sein. Denn geht es nach dem Willen von Finanzminister Wolfgang Schäuble, dann soll der so genannte “europäische Rettungsschirm ESM” auf 2012 vorgezogen werden. Laut Süddeutscher Zeitung würde dieser Schritt dem deutschen Steuerzahler zusätzliche 4,3 Milliarden EUR kosten bzw. müsste ein Nachtragshaushalt beschlossen werden. Man fragt sich, in welchen Lebensbereichen die deutsche Bundesregierung den Bürger jetzt noch ausquetschen will? Dem aufmerksamen Beobachter indes beschleicht das Gefühl, dass die Verzweiflung in den Finanzministerien inzwischen unbeschreiblich sein muss, fehlt es doch zunehmend deutlich an allen Ecken.

An der einen stelle werden neue Schirme gespannt, an anderen Stellen will man Banken zwingen, steuerfinanzierte Rettungsmilliarden anzunehmen. Gleichzeitig zweigt der “große Bruder” hinterm Teich mit dem Finger auf uns und tut so, als wäre Europa für das Wirtschaftsdebakel in der Welt verantwortlich. Dabei sind es doch allen Voran die USA, welche der Welt ihren zionistischen Stempel aufdrücken wollen und mit ihrem vom Zinseszins geprägten Raubtierkapitalismus für zunehmende Verelendung unter der breiten Masse der Bevölkerungen sorgen. Obwohl Deutschland schier unbegrenzte Mittel aufwendet, um die angehäuften Zahlungsverpflichtungen seiner Nachbarn auszugleichen, wird es dafür zum Dank von diesen auch noch angefeindet. Das erinnert an die Mitte des 19. Jahrhunderts, als Deutschland im Zuge der Industrialisierung zu einer der führenden Wirtschaftsmächte empor stieg. 

Damals blickten unsere Nachbarn mit Neid und Missgunst auf die deutschen Errungenschaften. Und egal, was Deutschland auch für Mittel und Opfer erbrachte, es war den von Gier zerfressenen Empfängern niemals genug! Das Ergebnis dieser Entwicklungen wird uns täglich von den Mainstream – Medien auf´´s Brot geschmiert. Doch auch hier gilt die Devise; der aufmerksame und informierte Bürger lässt sich nicht blenden und weiß sehr wohl um Ursache und Wirkung! Man kann nur jedermann raten, aufmerksam zu bleiben, denn “Geschichte wiederholt sich” und nur, wer die Geschichte kennt, kann einen Ausblick auf die Zukunft gewinnen”! 

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