NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

28.10.2011

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Dessauer Fahrzeugtechnik Teil 2: Die faulen Mitarbeiter sind Schuld

Im Arbeitsstreit in der Dessauer Fahrzeugtechnik verschärfen sich langsam die Töne seitens der CTF. So behauptet der Geschäftsführer, Herr Movila, die Belegschaft sei faul und verweigere die Ausführung von Arbeiten. Die Mitteldeutsche Zeitung zitiert Movila: "Sie wollen nicht arbeiten!" Movila geht sogar soweit, dass er den Mitarbeitern Sabotage unterstellt. Dazu kann man nur sagen: “Das schlägt dem Fass den Boden aus!”. Eine derartige Dreistigkeit erlebt man doch nicht alle Tage, auch wenn sich solche Frechheiten ausländischer Unternehmer langsam zur Tagesordnung in Deutschland mausern. Man fragt sich, was sich die fleißigen Arbeiter des Traditionsunternehmens “Dessauer Fahrzeugtechnik” noch alles bieten lassen müssen, bevor sie Ausbeuter wie einen Movila zum Teufel jagen?

Unter dessen beschwert sich Movila, dass die Auftragsbücher voll seien, aber seitens der Belegschaft immer wieder auf die Einhaltung von Tarifverträgen verwiesen wird. Dieses Unverständnis ist nachzuvollziehen, wenn man, wie Herr Movila, nicht nur vom Balkan kommt, sonder vielmehr hinter dem Mond lebt! Wenn Herr Movila unbedingt Sklaven für seine schmutzigen Machenschaften benötigt, dann soll er doch in sein Heimatland Rumänien zurückgehen und dort nach ihnen suchen. Es ist jedoch zu bezweifeln, dass er dort auch nur ansatzweise das hier standardisierte Know-How antreffen wird. Mehr als ein klappriger Viehwagen dürfte bei einem Versuch dieser Art nicht heraus kommen. Das weiß her Movila und deshalb ist er auch noch hier! Was die Belegschaft der Dessauer Fahrzeugtechnik angeht, so kann man nur hoffen, dass sie nicht klein bei geben wird und sich auf keine faulen Kompromisse einlassen wird. Denn reicht man Geschäftemachern wie Movila auch nur den kleinen Finger und lässt es zu, dass Tarife aufgeweicht werden, dann werden sie den ganzen Arm nehmen und alle Rechte der Arbeitnehmer aushebeln.

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