NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

18.10.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Grenzkontrollen zu Polen: Hilfeschrei eines Bürgermeisters

Es gibt ja seltene Momente, in denen man als national denkender Mensch einem Politiker der etablierten Parteien beipflichten kann. Doch wenn jemand im Sinne seines Volkes agiert, dann sollte es egal sein, welcher Partei er angehört, da nur das Wohl des Volkes und das der deutschen Bürger unter dem Strich zählen! Im konkreten Fall kommt jetzt ein Hilfeschrei eines Bürgermeisters aus der geteilten Stadt Guben an der Spree – Neiße Grenze. Laut Märkischer Oderzeitung vom 13. Juli fordert der Bürgermeister der Stadt, Herr Klaus-Dieter Hübner (FDP), dass auf Grund der stark gestiegenen Kriminalität und die damit einhergehenden Einschränkungen für seine Bürger, Kontrollen an der Grenze zu Polen wieder einzuführen sind.

Natürlich ist klar, dass Hübner mit diesem Ansinnen bei seinen Parteikollegen und Fraktionsfreunden auf völliges Unverständnis stößt. Aber diese volksfremden und heimatlosen Gesellen müssen sich ja auch nicht täglich mit diesen Plünderern aus dem Osten auseinander setzen. Sie sitzen in ihren dicken Villen in sicherer Entfernung und freuen sich beim Blick durch ihre rosarote Brille, wie friedlich und toll doch die Welt ist und sind sich dabei ganz sicher, dass ihnen an diesem Zustand ein ganz hoher Anteil zugesprochen werden kann. Ihnen kann auch ein hoher Anteil zugesprochen werden! Dieser tendiert aber völlig in die andere Richtung. Denn keine blühenden Landschaften sind auf ihrem Mist gewachsen, sondern total ruinierte Finanzmärkte, gestiegene Kriminalität, Armut unter der breiten Masse, Perspektivlosigkeit der Jugend, Abwanderung, stetig sinkende Bildungsniveaus usw. Doch wie heißt es in einem Sprichwort: “Geschichte wiederholt sich!”. Eine total zerrüttete Wirtschaft hatten wir schon mal und auch Überfälle auf deutsche Grenzgebiete sind uns noch gut in Erinnerung. So spiegelt die Forderung Hübners entgegen seiner Gesinnungsgenossen auch die Verzweiflung wieder, welche inzwischen in vielen Städtern entlang der Mitteldeutschen Grenze herrschen muss. Es ist halt sehr schade, dass die Menschen oft nur ein sehr geringes Vorstellungsvermögen besitzen und meistens durch Schmerz bzw. das Erlebte lernen müssen. Aber solange sie noch lernfähig sind, ist die Hoffnung nicht verloren. Die Hoffnung auf ein freies, friedliches und blühendes Deutschland in freier Selbstbestimmung!

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