NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

03.10.2022

Lesezeit: etwa 1 Minute

Meine Sicht der Dinge: Die Kolumne von Henrik Gehre

Jährlich grüsst das Murmeltier. Die Politkaste sammelt sich in diesem Jahr in Erfurt und lobpreist den Tag der Deutschen Einheit, derjedoch nur eine Teileinheit ist. Unvergessen bleibt die deutsche Heimat im Osten.

Pommern, Posen, Westpreußen, Ostpreußen, Schlesien!

Kommt Ihnen das bekannt vor? Völkerrechtswidrig annektiert und von Kollaborateuren hierzulande verkauft und verraten. Verzicht ist Verrat steht seit Jahrzehnten ungehört auf unseren Bannern. Einzig diese klare Haltung lässt freche Reparationsforderungen des polnischen Nachbarn verstummen. Ein Leben auf Knien und ewiger verordneter Buße macht ein Volk schwächlich. Selbstbestimmung und Souveränität bringen dreiste Forderer zum Schweigen. Das Verlegen von Stolpersteinen vor deutschen Gutshäusern ist unabdingbar, sollen sich jemals ehrlich die Hände zur Versöhnung gereicht werden. Hier muss an das Leid der Vertriebenen, Geschändeten und Ermordeten gedacht werden.

Die ständige Erinnerung an deutsche Ostgebiete durch uns selbst ist von enormer Wichtigkeit, da die Zeitzeugen immer mehr unserem Schöpfer gegenübertreten. Von den Bonzen heutzutage wird Geschichte totgeschwiegen. Ich feiere den Tag der Deutschen Einheit, sind wirklich alle Gebiete heimgekehrt!

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