NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

28.06.2022

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gegen das Vergessen: Das Attentat von Würzburg. Eine Kolumne von Henrik Gehre

 
Am 25.06. jährte sich das Attentat von Würzburg. 
Sie erinnern sich an diesen schwarzen Verbrecher, der mit scharfer Klinge drei Frauen meuchelte.
 
Das berühmt berüchtigte Bedauern und das Bekenntnis zum Einzelfall blieb auch dieses Mal nicht aus. Kerzen wurden angezündet und Blumen niedergelegt. 
Die Einlieferung in die Psychiatrie war dann natürlich die Konsequenz, weil schuldunfähig. 
 
Dieser Mörder traf dort wohl seinen Kumpanen aus Schwarzafrika, der vor geraumer Zeit in Frankfurt eine Mutter mit Kind auf die Gleise stieß und das Kind von einem einfahrenden Zug überfahren und getötet wurde. 
 
Die Verantwortlichen sitzen in Berlin, von Leibwächtern wohl beschützt. 
Sie meinen, die können nichts dafür?
Doch! 
Aktion, Reaktion. 
Keine unrechtmäßige Grenzöffnung, keine Mörder aus fremden Ländern in unserem Vaterland. 
Alle hielten bei dieser folgenschweren Fehlentscheidung, die laut dem Täter Frau M. keine war, still. 
Keine Regung bei Richtern, Staatsanwälten, Polizeichefs usw. usf. 
Im Gegenteil, von Reue und Einsicht ist bis heute keine Spur. 
 
In eroberten Ländern wird gebrandschatzt. 
Sind wir ein erobertes Land? 
Frauen werden zu Freiwild erklärt. 
So auch in meinem Land.  
Morde und Gruppenvergewaltigungen, aber im Gegensatz zu früher, sind die deutschen kampffähigen Männer nicht im Krieg geblieben.
 

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