NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

15.06.2021

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Nachlese zur Landtagswahl

Das Volk in Sachsen- Anhalt ist mit dem Verdrängen durch Kulturfremde in seinen Innenstädten einverstanden, gar zufrieden, möchte der unbedarfte Beobachter mutmaßen. Alltägliches  Geschäftesterben, aber eine Dönerbude nach der anderen öffnet neu. Gerne darf es auch ein Barbier sein, der sich in der Kleinstadt zu den vier anderen gesellt. Wie? Vier andere? Ja! Gibt es überhaupt so viele Bärte, fragt man sich. Dazu dann noch ein Halalfleischfachgeschäft mehr. Nun denn, sei’s drum. 

Integration ist von gestern. Die Jungs richten sich ein, lassen sich nach augenscheinlichem Dönerverkauf und Plausch im orientalischen Lebensmittelladen die Shishapfeife schmecken, um es sich später bei einer ihrer Lieblingsfrauen gemütlich zu machen. Gerne können dann auch Kontakte zu den Clans in den naheliegenden Großstädten geknüpft werden. Hier lebt es sich mit protzig schweren Oberklassewagen in teuren Villen sehr gut. Überdies wird Sozialhilfe, die vom Steuerzahler erarbeitet wird auch noch einkassiert. 

Moment mal, das passt doch nicht zusammen. Das Geheimnis des Zusammenhangs von Sozialhilfe und einem luxuriösen Leben wird an dieser Stelle nicht gelüftet. Man weiß nur, dass die Deutschen bald bis 70 Jahre arbeiten zu gehen haben, um all dies finanzieren zu können. Der Staat wird dann ebenfalls in Sachsen-Anhalt zusehen, genauso wie in Berlin, Essen, Frankfurt oder Leipzig. Ihm wären die Hände gebunden, heißt es dann. Derweil werden Pläne geschmiedet, wie der Rest der innovativen Familie nachzuholen ist. Sie wissen, die deutsche Politik ist auf ihrer Seite oder zumindest irgendwelche Lobbyanwälte. 

Sie meinen, das liegt noch weit entfernt und betrifft Sie nicht? Hoffentlich haben Sie Recht! Gerne können hier die Ureinwohner von Berlin- Neukölln befragt werden, wie hier die Entwicklung seinen Lauf nahm. Es muss aber ein wenig Zeit veranschlagt werden, da es nicht einfach sein wird, hier noch jemanden ausfindig zu machen. 

Die Mehrheit unseres Volkes geht immer noch davon aus, dass hier die zukünftigen Steuerzahler eingeschleust, Verzeihung, eingewandert werden. Da kann man ruhig mal klatschen für so viel Weitsicht. Die Mehrheit des deutschen Volkes gönnt es dem vermeintlichen Kriegsflüchtling oder meinethalben Schleuser, der seinen Landsleuten in eurer BRD ein besseres Leben wünscht. Rentner, die essen müssen, was andere wegwerfen, sind dann wohl nur sekundär.

Wir können auch gespannt sein, wie sich der neue, alte Ministerpräsident nach seiner Wiederwahl zur zwangsfinanzierten GEZ verhält. Wie geht nun die Familienpolitik weiter? Sind Vater, Mutter, Kind nun doch ein Auslaufmodell und müssen sexuellen Minderheiten weichen? Sind Plakate mit weißen Familien nun wieder Schnee von gestern. Ist nun, wie überall in der Werbung, der schwarze Mann der Macher und die Weißen dienen nur noch als Vorlage für übertragbare sexuelle Krankheiten? Wahrscheinlich ja! Sind doch die Landtagswahlen vorüber und es wird nahtlos dort angesetzt, wo zuvor aufgehört wurde. Das deutsche Volk will es so.

"Den Stürmen trotzen" ist unser Gebot und Ihr Fels in der Brandung, liebe Leser, bleibt unsere NPD. Wir setzen unsere natürlichen Forderungen für unsere Heimat und unsere Kinder um! Versprochen!

Henrik Gehre

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