NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

31.01.2022

Lesezeit: etwa 1 Minute

Heimat im Wandel: Bereicherung?

Mir fallen dieser Tage immer wieder Bildbände in die Hände. 
Heute von Merseburg, einstige Bischofs -und Residenzstadt. Es ist gut, die Entwicklung und Geschichte seiner Stadt zu kennen, macht es doch auch das Gefühl aus, dass sich „Heimatverbundenheit“ nennt. 

Was ich aus diesen Bildbänden mitnehme: 
Uns Deutschen ist es Kraft unserer fleißigen Hände Arbeit stets gelungen, zerstörte Heimat wieder aufzubauen und vieles zum Guten zu wenden. Deutsche Tugenden wie Fleiß, Ordnung und Disziplin haben uns über Jahrtausende dahin gebracht, wo wir heute stehen . 

Es gibt weitere Bildbände der gleichen Serie. 
Ich denke, der Bildband, der noch nicht in Arbeit ist, verspricht ein ganz anderes Bild. Keine deutschen Menschen prägen das Straßenbild, keine deutsche Namen prangen über den Geschäften der Einzelhändler. 
Mit ausdrücklicher Genehmigung und Befürwortung durch die Obrigkeit in Berlin und ihren Helfern, werden uns Landnehmer als Flüchtlinge verkauft. Von Integration wird gefaselt, gibt es doch aber schon Friseure und Kaufhallen. Wozu dann eine Überschwemmung mit Barbieren und Halalfleisch?
Warum lassen wir es zu, dass ganze Straßenzüge von Kulturfremden besiedelt, beziehungsweise gekauft werden? So entstehen Parallelgesellschaften. 
Wozu Integration? Steht doch der Rückkehr in die warme Heimat nichts mehr entgegen.
Voller Argwohn betrachte ich diese Entwicklung und frage mich, wie wir diese einfach so hinnehmen können und jede Missentwicklung auf unsere Kosten zu rechtfertigen versuchen. Deutsche fangen an, sich zu besinnen und folgen dem rechten Weg. Unsere Heimat, unsere Tradition, unsere Kultur. 
Holen wir uns zurück, was uns zusteht. 
(hg)

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