NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

04.07.2014

Keine Homoflaggen an öffentlichen Gebäuden


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Zum Antrag der NPD-Fraktion, Beflaggungsverordnung Geltung verschaffen - Rechtswidrigem Treiben der Schweriner Oberbürgermeisterin konsequent begegnen, sprach der Rechtsanwalt Michael Andrejewski. Er zitierte die Familienministerin Schwesig, die in der SVZ den Rechtsbruch in Mecklenburg-Vorpommern eine Provinzposse nannte. Hier wird schon klar, daß für sie nach einem Jahr Berlin ihr Bundesland nur noch eine Provinz zu sein scheint. Der Rechtsanwalt verdeutlicht, daß nach geltender Rechtslage auch weiterhin nicht genehmigungsfähig ist. Zudem stellte er fest, daß anscheinend die überwiegende Mehrheit der Kinder in unserem Land in "langweiligen" Familien leben, wo die Eltern noch Mann und Frau sind. Homosexuelle und allen voran deren Lobby sind eine Minderheit, die nur laut sind, um sich in den Mittelpunkt zu stellen. Der linke Abgeordnete Förster verteidigte die Schwulen- und Lesbenlobby im Rahmen seiner Möglichkeiten. Der klare Rechtsbruch soll hier unter dem Vielfalt und Toleranzmantel gedeckelt werden Andrejewski wies ihn darauf hin, daß aus lauter Toleranz die ganze Welt ins Land geholt wird und die Angehörigen der Kulturen, in denen Homosexualität nicht geduldet wird, diejenigen sind, welche tätliche Angriffe auf Homos machen. Dies sind im wesentlichen ausländische Jugendbanden.



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