NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

20.10.2022

Lesezeit: etwa 1 Minute

Meine Sicht der Dinge: Die Kolumne von Henrik Gehre

Ist die Sprachzensur wichtiger als die Wahrheit? Sie entwaffnen uns, stellen Einhandmesser unter Strafe und derweil schlachten uns eingeschleuste Schwarzafrikaner ab. Die psychische Unzurechnungsfähigkeit des Mörders von Ludwigshafen braucht hier wohl nur noch unterschrieben werden. Wir wissen, dass er nicht Bestie genannt werden darf, oder gar Monstrum. Das wäre unmenschlich. Sie reden auch lieber von Messerattacke, weil "mit einer Machete zerhacken" zu brutal klingt.

Lieber stellen sie eine, mutmaßlich von der BILD reißerisch als Terroroma benannt, ältere Frau zur Schau. Jedoch vergessen sie hier ersteinmal die Unschuldsvermutung, die bei Tätern aus Fernost so gern angewandt wird. Zwischenzeitlich war sogar von Migrantenbonus die Rede. Doch was war geschehen?

Eine 75 jährige wollte Herrn Lauterbach entführen. Da ist der Bundesgesundheitsminister mit seinen Leibwächtern noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen.

Sie reden von dem französischen 12 jährigen Mädchen Lola. Vergewaltigt! Mehrfach die Kehle durchgeschnitten!Zerstückelt! Als Todesurache wird von den Schmierfinken das Ersticken festgestellt. Lieber Gott, mache dass die Verantwortlichen dafür eines Tages zur Rechenschaft gezogen werden.

Wir leben in einer Gesellschaft, die sexuelle Minderheiten lobpreist, in der man sein Geschlecht, wie Unterwäsche wechseln kann. Kindern, die sich als Indianer verkleiden, wird die rote Karte, wegen kultureller Anmaßung gezeigt. Erwachsene Männer in Frauenkleidern sind Bundestagsabgeordnete, in einem System, dass sich als Sprachpolizei aufspielt und das Wort "Neger" verbietet.

Faeser, Baerbock, Steinmeier und Co machten sich bisher nicht einmal die Mühe, den Hinterbliebenen der Opfer von Ludwigshafen zu kondolieren.

Passen Sie auf sich und Ihre Lieben auf!

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