NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt

27.06.2021

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Die Mörder sind unter uns

Drei Menschen sind aus unserer Mitte gerissen worden -jäh und ohne Vorankündigung. Eltern verloren ihre Töchter, Männer ihre Frauen. Der Täter: ein Somalier, der polizeibekannt war. Lange Vorhergesagtes trifft nun wieder zu. Lernresistente Bevölkerungsvertreter denken bis zum heutigen Tag, dass islamistische Fanatiker mit unserem Kulturkreis vereinbar wären. Erinnern wir uns an die schreckliche Bluttat im Herbst letzten Jahres in Frankreich, als ein Lehrer auf offener Straße enthauptet wurde. Nun wurden arbeitssame Frauen niedergemetzelt. Statt hier mit Präventivmaßnahmen anzusetzen, schwärmt die Politik von Regenbogenfahnen, auf denen lustige Einhörner daherreiten. Lustig, wertes Volk, ist hier nichts mehr! Menschen sterben. Nur leider ist es so, dass die verquere Bevölkerung die Vorlagen der Regierung dankbar annimmt und sich momentan nichts besserers vorstellen kann, als freudestrahlend und ungefährlich bunte Fähnchen zu schwenken. Man hat etwas Gutes getan, während in Würzburg die Tränen der Angehörigen der Opfer nicht mehr versiegen werden. Automatisiert werden heuchlerische Politiker ihre Phrasen von Anteilnahme absondern, werden sich mitfühlend zeigen und den moralischen Zeigefinger heben, so, wie sie es immer tun. Betroffene Mienen werden zu sehen sein, wohlwissend, dass jeder seine Verantwortung hat. Stellenweise fragte man sich, wie manche nachts in den Schlaf finden können.

Da der Täter polizeibekannt war, tun sich folgende Fragen auf:

  1. Warum war der Verbrecher noch immer auf freiem Fuß?
  2. Wer trägt dafür die Verantwortung?
  3. Welche Konsequenzen wird es geben?
  4. Wie sehen weitere präventive Maßnahmen aus?

Ein jeder wird für sich feststellen, dass jeden Tag ein Stück Sicherheit verloren geht. Echte Sicherheit verspricht nur ein Politikwechsel. Unsere aufrichtige Anteilnahme für die Hinterbliebenen der Opfer.

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