Trauermarsch in Dresden 2012
Alle Jahre wieder versucht eine aus Gutmenschen und Deutschlandhassern bestehende Schar unter massivem Schutz der Staatsgewalt den Trauerzug der aufrichtigen Deutschen anlässlich der feigen und hinterhältigen Bombardierung der Stadt Dresden am Ende des Zweiten Weltkriegs zu verhindern. Und alle Jahre wieder konnte der Trauerzug der nationalen Opposition auch in diesem Jahr lediglich behindert, aber keinesfalls verhindert werden. Die etablierten Vertreter verbuchten es als Erfolg, dass es zu keinerlei schweren Ausschreitungen kam und die so genannten „Nazis“ am Abend die Stadt wieder verließen. Besonders dieses „Verlassen“ wird von den Systemmedien in der Berichterstattung hervorgehoben, wobei beispielsweise vom Lügensender MDR vorsätzlich verschwiegen wird, dass sich inzwischen auch hunderte Dresdnerinnen und Dresdner am Nationalen Gedenken in der sächsischen Metropole beteiligen.
Tatsächlich ist auch die 2012er-Auflage des Dresdner Trauermarsches als Erfolg zu sehen! Dies ist jedoch nicht der Tatsache geschuldet, dass sich das nationale Lager anders in der Stadt bewegte als in den Jahren zuvor. Sondern die friedliche Gesamtsituation war vielmehr dem Umstand geschuldet, dass die linken Chaoten der Gegenseite, nach über 80 verletzten Polizisten und den schweren Verwüstungen, welche 2011 auf ihr Konto gingen, von der Polizei in diesem Jahr wirkungsvoll im Zaun gehalten wurden. Welches Gesindel sich auf der Seite der Blockadeteilnehmer tummelte, vermittelten die etablierten Medien. So kam im ARD-Morgenfernsehen eine Marie-Christin zu Wort, welche an der technischen Universität studiert. Auf der Internetseite des MDR wird ein Kirchenvertreter namens König hofiert, welcher mit Gleichgesinnten ein Transparent mit der Aufschrift "Destroy the Mythos of Dresden" (Den Mythos von Dresden zerstören) platzieren wollte. Hierbei sei angemerkt, dass gegen König noch ein Ermittlungsverfahren wegen schweren Landfriedensbruches im Raum steht.
Im Abendprogramm des MDR war der Oberbürgermeister von Jena, Albrecht Schröter, eingeladen. Dieser propagierte unverhohlen, dass es im Kampf gegen rechte Trauerzüge legitim sei, die Gesetzte zu brechen und illegale Blockaden zu errichten. Diese drei Beispiele sind nur sie Spitze eines Eisberges, der als Ziele die Beseitigung deutscher Kultur und die Verhöhnung deutscher Opfer verfolgen. Auch wegen dieser vaterlandslosen Gesellen ist jeder aufrichtige Bürger aufgerufen, sich im Sinne der Zukunft des Deutschen Volkes, seiner Geschichte und des Gedenkens seiner Helden, die für ihr Land und für uns alle ihr Leben ließen, sich zu angaschieren und aufzustehen! Als eine der kommenden Möglichkeiten hierfür bietet sich der Trauermarsch in Dessau am 10. März, den auch Vertreter der NPD unterstützen werden.


