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Von Thomas Grey

Wer in diesen Tagen die Nachrichten verfolgt, dem wird verständlich, weshalb die russische Regierung, allen voran Präsident Wladimir Putin, in der westlichen Welt bei jeder sich bietenden Gelegenheit verunglimpft und als „undemokratisch“ verteufelt werden. Denn während in Ländern wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien usw. zionistische Verbrecher ihr Unwesen treiben, indem sie staatliche Einflüsse an allen Ecken zurück drängen und die Völker mit Zins und Zinseszins ausplündern, findet in Russland seit Jahren eine Berichtigung der Fehler statt, welche nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in den 1990er Jahren begangen wurden. Damals wurden hastig die großen Staatskonzerne privatisiert und damit die Gewinne, z.B. aus den Öl- und Gasgeschäften, dem Volk entrissen. Russland sollte im Zuge der so genannten „Liberalisierung“ ebenso zu einem Land der Sklaven werden, wie es die Staaten des Westens heute sind. Schaut man beispielsweise nach Deutschland, so fällt auf, dass Vorkommen an Öl, Erdgas, Kupfer usw. von ausländischen Firmen ausgebeutet werden und sich sogar große Teile landwirtschaftlich genutzter Flächen bereits im Besitz von Ausländern befinden. Diesem Treiben hat der russische Präsident, Wladimir Putin, nach der wodkavernebelten Jelzin-Ära einen massiven Riegel vorgeschoben. 

Putin, der seit Jahren die Privatisierungen von Schlüsselindustrien rückgängig macht, konnte heute einen großen Erfolg vermelden. Indem er die britische BP zwang, ihre Anteile am russischen Ölmarkt an den russischen Staat zu veräußern, führte Putin nicht nur ein wichtiges Instrument in den Volksbesitz zurück, sondern er schuf gleichzeitig das größte Energieunternehmen der Welt und stellte damit die amerikanische ExxonMobil in den Schatten. Für diesen entschlossenen Schritt kann man Putin und dem russischen Volk nur gratulieren. Während sich der Westen immer mehr im Netz der zionistischen Zauberer verheddert, führt Putin sein Russland unerschrockenen zu neuen Stärken, Freiheit und Unabhängigkeit. Von solchen politischen Helden kann das deutsche Volk derzeit nur träumen. Merkel, Schäuble und Co. führen uns zielgerichtet und auf Befehl in den sicheren Untergang! Wer diese Marionetten unterstützt, der macht sich mit schuldig! Man sollte sich bei aller zionistischen Propaganda in der BILD, FAZ usw. immer vor Augen führen; Staatsbesitz heißt Volksbesitz! Die Gewinne in einem solchen System kommen allen Menschen zu Gute. Dadurch zahlt man weniger Steuern und Abgaben und hat im privaten Haushalt mehr Mittel zur Verfügung.

Und schon Albert Einstein bemerkte in einem Zitat: „Der Staat hat für die Menschen da zu sein und nicht die Menschen für den Staat!“. Liberalisierung hingegen bedeutet, die Gewinne kommen nur einigen wenigen Aktionären zu Gute, die es sich leisten können, Aktien zu kaufen. Rücksichtslos wird im Liberalismus Gewinnmaximierung betrieben, indem die Arbeiter und Angestellten einem steigenden Druck ausgesetzt und letztlich verschlissen werden. Erreichen die Unternehmen die angepeilten Gewinne nicht, setzt man Personal auf die Straße oder verlagert Standorte in Billiglohnländer. Die restliche Zeche für die Aktionäre zahlt die breite Masse in Form steigender Energie- und Lebensmittelpreise, wie wir grade aktuell verfolgen können. In Russland hingegen scheinen die Menschen diesen Mechanismus erkannt zu haben. Sie haben sich mit Präsident Putin für einen Mann entschieden, der dem Liberalismus eine klare Absage erteilt und die Macht des Volkes stärkt. Deutschland und der Westen hingegen müssen erst durch ein tiefes Tal der Tränen schreiten, bevor vielleicht wieder Vernunft und Rationalität die Köpfe leiten. Hoffen wir, dass es dann für Deutschland und das deutsche Volk nicht zu spät ist!