Kurznachrichten
Dessau - Peinlicher Auftritt des linken …
Wie zu erwarten war, verlief die groß angekündigt Demo für den kriminellen Selbstmörder Oury Jalloh am vergangenen Samstag fast im Sande. Es scheint, als hätten nicht nur die Bürgerinnen und Bürger Dessaus von der Polemik um den Schwarzafrikaner die Nase voll, vielmehr scheint es so, als wenn die in der Vergangenheit in Erscheinung getretenen Anhänger des Gedenkpöbels selber davon genug haben. Da können auch die Falschmeldungen der Mitteldeutschen Zeitung nichts beschönigen, Das zur Regierungspostille verkommen Blatt pustete die Angaben der Polizei zur Teilnehmerzahl von ca. 300 Teilnehmern auf 600 Teilnehmern auf. Vermutlich wurden Hunde, Katzen, Vögel und kopfschüttelnd am Straßenrand ...
Euro und EU: Abwärts geht´s!
(ds-aktuell). Nichts fürchten die Euro-Retter derzeit so sehr wie die sogenannten “Ratingagenturen”. Diese fungieren quasi als eine Art Länder-Schufa; jedes Land erhält aufgrund seiner wirtschaftlichen Lage eine bestimmte Wertung, von der letztendlich abhängt, zu welchen Konditionen das Land auf dem internationalen Geldmarkt Kredite aufnehmen kann. Erstmalig hat nun die Ratingagentur “Standard & Poor’s” die Kreditwürdigkeit von Frankreich und Österreich um einen Punkt nach unten gesetzt. Die Bonität Italiens wurde gleich um zwei Stufen nach unten gesenkt, damit wird das Land nun ebenso bewertet wie Kasachstan, Peru und Kolumbien. Spanien, Portugal und Zypern teilen das Los Italiens, auch diese Ländern sackten um zwei...
NPD-Stadtrat eingemauert
Zu einem nahezu unglaublichen Zwischenfall kam es in der Nacht zum Montag dieser Woche in Oldenburg. Bislang unbekannte Täter vermauerten die Tür des Privathauses des NPD-Politikers Ulrich Eigenfeld, der in seiner Heimatstadt für die Nationaldemokraten im Stadtrat sitzt. Der Zeitpunkt war nicht zufällig gewählt, vermutlich ging es den Tätern darum, Eigenfeld die Teilnahme an der Stadtratssitzung zu verwehren. Zum Eklat kam es dann am Nachmittag, als eine aus linksextremen Krawallmachern bestehende Gruppe das Oldenburger Rathaus stürmte und die Ratssitzung störte. Die Linkskriminellen mussten von der Polizei aus dem Gebäude entfernt werden.
Deutschland droht Herabstufung
Deutschland und einigen anderen sogenannten AAA-Ländern droht nun auch die Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch die US-Ratinagentur Standard & Poors. Wie das Unternehmen verlauten ließ, droht neben Deutschland auch anderen Euro-Staaten der Verlust der derzeitig noch hohen Kreditwürdigkeit.
Bebitz: Indisches Unternehmen wirft deutsche Mieter aus ihren Wohnungen
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- Veröffentlicht am Montag, 30. Januar 2012 20:16
Bereits im vergangenen Jahr bekamen die Menschen in Sachsen-Anhalt am Beispiel der rumänischen Firma CTF, welche mit nahezu sklavenhalterischen Methoden im Dessauer Wagonbau wütete, einen tiefen Einblick in die Geschäftspraktiken so genannter ausländischer Investoren. Die CFT kündigte die Arbeitsverträge und wandelte sie in Knebelverträge mit Lohn-, Urlaubs- und allgemeinen Sozialkürzungen um.
Im aktuellen Fall will der indische Betreiber des Flanschenwerks in Bebitz 81 deutsche Mieter einer Werkssiedlung bis Ende des Jahres 2012 vor die Tür setzen, um das Gelände der Wohnsiedlung für den Neubau einer Lagerhalle nutzen zu können. Das in der 1924 gegründeten Siedlung Menschen leben, unter ihnen viele Senioren, die größtenteils ihr gesamtes Leben dort verbracht haben und oftmals sämtliche Ersparnisse in den Erhalt der Wohnungen gesteckt haben, interessiert die indische Unternehmensführung dabei nicht.
Zweifellos spielen humane oder soziale Erwägungen in Indien keine Rolle, in dem südasiatischen Drittweltland ist die Vertreibung von Menschen eine alltägliche Sache, wenn Bonzen Platz für ihre Geschäfte oder Privatvillen benötigen. Dabei hatten die Inder den Bürgerinnen und Bürgern vor einigen Jahren noch Hoffnungen gemacht, als beispielsweise das Abwassernetz in der Siedlung als Teil eines Sanierungsplanes auf den neusten Stand der Technik gebracht wurde.
Dies geschah selbstverständlich unter Inanspruchnahme deutscher Förder- bzw. deutscher Steuermittel. Aufgrund dessen haben zahlreiche Mieter viel Geld in den Ausbau ihre Wohnungen investiert. Doch die Maßnahmen der Inder stellt sich jetzt als Finte heraus. Der Vorgang beantwortet sicherlich auch die Frage, was man von Vertretern einer Kultur erwarten kann, in der das Leben einer Kuh mehr wert ist als das Leben eines Menschen. Multi-Kulti lässt grüßen!
Dabei gäbe es sowohl auf dem Gelände des Flanschenwerkes, als auch in der unmittelbaren Nachbarschaft mehr als genug Flächen, um eine Werkserweiterung vorzunehmen. Vermutlich würde dies mehr kosten. Darum vernichtet man lieber die Existenzen von 81 deutschen Familien. Für die NPD ist das nur ein weiteres Beispiel dafür, wie menschenverachtend die Globalisierung auch in Deutschland wütet. Deshalb warnen wir jeden deutschen Bürger davor, den Kopf in den Sand zu stecken, frei nach dem Motto „Ich werde schon irgendwie durchkommen“.




