Kurznachrichten
Euro und EU: Abwärts geht´s!
(ds-aktuell). Nichts fürchten die Euro-Retter derzeit so sehr wie die sogenannten “Ratingagenturen”. Diese fungieren quasi als eine Art Länder-Schufa; jedes Land erhält aufgrund seiner wirtschaftlichen Lage eine bestimmte Wertung, von der letztendlich abhängt, zu welchen Konditionen das Land auf dem internationalen Geldmarkt Kredite aufnehmen kann. Erstmalig hat nun die Ratingagentur “Standard & Poor’s” die Kreditwürdigkeit von Frankreich und Österreich um einen Punkt nach unten gesetzt. Die Bonität Italiens wurde gleich um zwei Stufen nach unten gesenkt, damit wird das Land nun ebenso bewertet wie Kasachstan, Peru und Kolumbien. Spanien, Portugal und Zypern teilen das Los Italiens, auch diese Ländern sackten um zwei...
NPD-Stadtrat eingemauert
Zu einem nahezu unglaublichen Zwischenfall kam es in der Nacht zum Montag dieser Woche in Oldenburg. Bislang unbekannte Täter vermauerten die Tür des Privathauses des NPD-Politikers Ulrich Eigenfeld, der in seiner Heimatstadt für die Nationaldemokraten im Stadtrat sitzt. Der Zeitpunkt war nicht zufällig gewählt, vermutlich ging es den Tätern darum, Eigenfeld die Teilnahme an der Stadtratssitzung zu verwehren. Zum Eklat kam es dann am Nachmittag, als eine aus linksextremen Krawallmachern bestehende Gruppe das Oldenburger Rathaus stürmte und die Ratssitzung störte. Die Linkskriminellen mussten von der Polizei aus dem Gebäude entfernt werden.
Deutschland droht Herabstufung
Deutschland und einigen anderen sogenannten AAA-Ländern droht nun auch die Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch die US-Ratinagentur Standard & Poors. Wie das Unternehmen verlauten ließ, droht neben Deutschland auch anderen Euro-Staaten der Verlust der derzeitig noch hohen Kreditwürdigkeit.
Senegalesischer Messerstecher bekommt „Erholungsurlaub“ in Uchtspringe
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 26. Januar 2012 10:40
Es ist einfach unglaublich! Während die Senderketten von ARD bis RTL in ihren Hauptnachrichten von gestrandeten Walen berichten, welche alljährlich an den Küsten Neuseelands anlanden, wird von den Vorgängen in Dessau und Sachsen Anhalt kein Sterbenswörtchen erwähnt. Dabei spielen sich derzeit in unserem Bundesland unvorstellbare Szenen ab! In Dessau werden Deutsche auf offener Straße von Asylanten ausgeraubt und Bürger, die Zivilcourage beweisen, brutal niedergestochen. In Magdeburg, Halle und Dessau werden von linken Chaoten Angriffe auf Gebäude und Fahrzeuge der Polizei verübt, welche die Umstände um den Tod des Asylanten Ouri Jalloh völlig aus dem Zusammenhang reißen und den Kriminellen Jalloh zu einem Märtyrer machen wollen.
Die Krone setzt dem Ganzen eine Meldung auf, welche gestern eher beiläufig durch die Agenturen lief. Es wurde berichtet, dass der senegalesische Messerstecher an einer schweren psychischen Erkrankung leiden soll und seine Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit begangen habe. Deshalb wurde er in das psychiatrische Landeskrankenhaus Uchtspringe verlegt. Das Lügenblatt „Mitteldeutsche Zeitung“ fügte dem ganzen hinzu: „Der 28-jährige Mann aus dem Senegal steht unter dem dringenden Verdacht, den 29-jährigen Andre S. ohne jeden Grund mit einem Messer lebensgefährlich im Hals-Kopf-Bereich verletzt zu haben.“
Die Betonung liegt auf „ohne jeden Grund“! Ist das nicht krank? Jeder in Dessau und Umgebung weiß inzwischen, dass der Senegalese sein Messer zückte, weil Andre S. einen Raubüberfall des Afrikaners auf einen deutschen Rentner verhindern wollte.
Man kann nur hoffen, dass die Bürger und die deutsche Polizei endlich diese Lügengerüste erkennen und sich fragen, was da wohl für Staatsanwälte sitzen, die schwer kriminelle Ausländer in „Kurhotels“ schicken und gleichzeitig deutsche Bürger wegen Bagatelldelikten zu Verbrechern machen? Diese Haltung der Staatsanwaltschaft dürfte ein weiterer direkter Schlag in das Gesicht eines jeden Polizisten sein!




