Kurznachrichten
Euro und EU: Abwärts geht´s!
(ds-aktuell). Nichts fürchten die Euro-Retter derzeit so sehr wie die sogenannten “Ratingagenturen”. Diese fungieren quasi als eine Art Länder-Schufa; jedes Land erhält aufgrund seiner wirtschaftlichen Lage eine bestimmte Wertung, von der letztendlich abhängt, zu welchen Konditionen das Land auf dem internationalen Geldmarkt Kredite aufnehmen kann. Erstmalig hat nun die Ratingagentur “Standard & Poor’s” die Kreditwürdigkeit von Frankreich und Österreich um einen Punkt nach unten gesetzt. Die Bonität Italiens wurde gleich um zwei Stufen nach unten gesenkt, damit wird das Land nun ebenso bewertet wie Kasachstan, Peru und Kolumbien. Spanien, Portugal und Zypern teilen das Los Italiens, auch diese Ländern sackten um zwei...
NPD-Stadtrat eingemauert
Zu einem nahezu unglaublichen Zwischenfall kam es in der Nacht zum Montag dieser Woche in Oldenburg. Bislang unbekannte Täter vermauerten die Tür des Privathauses des NPD-Politikers Ulrich Eigenfeld, der in seiner Heimatstadt für die Nationaldemokraten im Stadtrat sitzt. Der Zeitpunkt war nicht zufällig gewählt, vermutlich ging es den Tätern darum, Eigenfeld die Teilnahme an der Stadtratssitzung zu verwehren. Zum Eklat kam es dann am Nachmittag, als eine aus linksextremen Krawallmachern bestehende Gruppe das Oldenburger Rathaus stürmte und die Ratssitzung störte. Die Linkskriminellen mussten von der Polizei aus dem Gebäude entfernt werden.
Deutschland droht Herabstufung
Deutschland und einigen anderen sogenannten AAA-Ländern droht nun auch die Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch die US-Ratinagentur Standard & Poors. Wie das Unternehmen verlauten ließ, droht neben Deutschland auch anderen Euro-Staaten der Verlust der derzeitig noch hohen Kreditwürdigkeit.
Linke setzen in Magdeburg Polizeifahrzeuge in Brand
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- Veröffentlicht am Dienstag, 24. Januar 2012 09:12
Magdeburg (migru). Zu einem mit großer Wahrscheinlichkeit politisch motivierten Brandanschlag kam es am frühen Montagmorgen auf dem Gelände eines Magdeburger Autohauses. Das konkrete Ziel des Angriffs war aber nicht das Eigentum des VW- Händlers, vielmehr ging es den vermutlich im linksextremistischen Spektrum beheimateten Tätern um die sich auf dem Gelände befindlichen neuen Polizeifahrzeuge, welche sich kurz vor der Auslieferung an sachsen-anhaltische Polizeidienststellen befanden. Durch den unter Einsatz von festem Grillanzünder gelegten Brand wurde zwölf Fahrzeuge vollständig beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von rund einer halben Million Euro. Der Anschlag wirft Fragen auf.
Immerhin gab es auf dem Areal des Autohauses auch schon in der Vergangenheit Anschläge auf neue Polizeifahrzeuge, wenn auch nicht in dieser neuen Größenordnung. Wie aus Polizeikreisen zu erfahren war, verfügt das Autohaus über einen permanent anwesenden Wachschutz, der Sicherheitsmitarbeiter gab jedoch an, zum Zeitpunkt des Angriffs - gegen vier Uhr früh - auf der Toilette gewesen zu sein. Experten gehen davon aus, dass der Anschlag eine Retourkutsche bezüglich eines Polizeieinsatzes gegen linkskriminelle Demonstrationsstörer vom 14. Januar ist. Vor einer guten Woche hatten Polizeibeamte eine Gruppe linker Straftäter zu einem besetzten Haus im Magdeburger Stadtteil Stadtfeld begleitet, nachdem diese Gruppe die Teilnehmer des Magdeburger Trauermarsches angegriffen hatte.
Auch die Polizeibeamten waren zum Teil Mordanschlägen ausgesetzt gewesen, weil sie von illegalen Hausbesetzern aus großer Höhe gezielt mit Betonplatten und Sanitärkeramik (WC-Becken oder Waschbecken) beworfen wurden. Das es keine toten Polizisten gab, ist ausschließlich als Glück zu bezeichnen. Erst vor wenigen Tagen war es in Dessau zu einem Brandanschlag auf das dortige Polizeirevier gekommen. Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) verurteilte den Anschlag, vermied aber wohlweislich Ross und Reiter zu bennen und sprach in nebulöser Art von einem "politisch motivierten Anschlag". Vielleicht wollte Stahlknecht damit Fragen nach einer zentralen Linkskriminellendatei vorbeugen!




