Kurznachrichten
Euro und EU: Abwärts geht´s!
(ds-aktuell). Nichts fürchten die Euro-Retter derzeit so sehr wie die sogenannten “Ratingagenturen”. Diese fungieren quasi als eine Art Länder-Schufa; jedes Land erhält aufgrund seiner wirtschaftlichen Lage eine bestimmte Wertung, von der letztendlich abhängt, zu welchen Konditionen das Land auf dem internationalen Geldmarkt Kredite aufnehmen kann. Erstmalig hat nun die Ratingagentur “Standard & Poor’s” die Kreditwürdigkeit von Frankreich und Österreich um einen Punkt nach unten gesetzt. Die Bonität Italiens wurde gleich um zwei Stufen nach unten gesenkt, damit wird das Land nun ebenso bewertet wie Kasachstan, Peru und Kolumbien. Spanien, Portugal und Zypern teilen das Los Italiens, auch diese Ländern sackten um zwei...
NPD-Stadtrat eingemauert
Zu einem nahezu unglaublichen Zwischenfall kam es in der Nacht zum Montag dieser Woche in Oldenburg. Bislang unbekannte Täter vermauerten die Tür des Privathauses des NPD-Politikers Ulrich Eigenfeld, der in seiner Heimatstadt für die Nationaldemokraten im Stadtrat sitzt. Der Zeitpunkt war nicht zufällig gewählt, vermutlich ging es den Tätern darum, Eigenfeld die Teilnahme an der Stadtratssitzung zu verwehren. Zum Eklat kam es dann am Nachmittag, als eine aus linksextremen Krawallmachern bestehende Gruppe das Oldenburger Rathaus stürmte und die Ratssitzung störte. Die Linkskriminellen mussten von der Polizei aus dem Gebäude entfernt werden.
Deutschland droht Herabstufung
Deutschland und einigen anderen sogenannten AAA-Ländern droht nun auch die Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch die US-Ratinagentur Standard & Poors. Wie das Unternehmen verlauten ließ, droht neben Deutschland auch anderen Euro-Staaten der Verlust der derzeitig noch hohen Kreditwürdigkeit.
NPD unterstützt friedliche Proteste gegen Ausländerkriminalität
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- Veröffentlicht am Montag, 23. Januar 2012 13:02
Regelmäßig weist die NPD darauf hin, der verlogenen Systempresse keinen Glauben zu schenken. Doch auch am vergangenen Samstag erzielten die bundesrepublikanische Hetzpresse in Sachsen-Anhalt wieder einen Teilerfolg. Alle halbe Stunde lief die Meldung über die staatlichen Sender, dass die geplanten Veranstaltungen abgesagt seien. Die Mehrheit unserer empörten Bürger blieb daraufhin zu Hause. Die NPD ließ sich jedoch von dieser Bauernfängerei nicht beeindrucken.
und schloss sich mit Kameraden und Sympathisanten dem friedlichen Protestzug an. Vor der McDonalds-Filiale wurden Kerzen entzündet, die einerseits an die feige Bluttat erinnern sollten, andererseits aber auch darauf aufmerksam machten, dass jeder deutsche Bürger das Opfer hätte sein können. Die NPD verzichtete dabei bewusst darauf, öffentlichkeitswirksam in Erscheinung zu treten, weil die NPD diese Veranstaltung eben nicht politisch ausschlachten wollte. Allerdings ließen es sich die Kameraden nicht nehmen, mit jungen und alten Menschen und sogar der Polizei in Gespräche zu treten. Hier stießen wir allseits auf offene Ohren und ausnahmslos alle Wortmeldungen vertraten im Tenor unsere Meinungen. Das war ein gutes Gefühl! Besonders erwähnenswert war dabei eine deutsche Mutter mit ihrem erwachsenen Sohn, welche auf einer Betonbrüstung einer Pflanzeinfassung vor der McDonalds Filiale unter einer Kerze einen Brief niederlegte.
In diesem Brief beschrieb die Mutter, dass ihre Familie ein ähnliches - und genau genommen noch schlimmeres - Schicksal erlitt wie der vor wenigen Tagen von einem Afrikaner niedergestochene junge Mann, als einer ihrer Söhne von einem Türken ermordet wurde. Unsere Kameraden schafften es, sich Mutter und Sohn vorsichtig anzunähern und mit ihnen in ein Gespräch zu kommen. Beide konnten nicht verstehen, warum die Gleichgültigkeit unter den deutschen Bürgern so ausgeprägt ist und warum die Leute bei Ereignissen wie der Messerattacke kurz aufschrecken, um dann wieder im Alltagsleben zu verschwinden? Dagegen waren beide sehr froh, dass sie auf Bürger wie uns trafen, welche sich nicht beugen und mit jedem nur denkbaren Idealismus für die deutschen Belange kämpfen. Am Ende der Unterhaltung tauschten wir Telefonnummern aus und erhielten von der Familie die Erlaubnis, sie für unsere politischen Stammtische einladen zu dürfen.
Mit den Emotionen dieser Begegnung traten dann auch unsere Kameraden nach Auflösung der Veranstaltung den Heimweg an. Trotz der Unerträglichkeit des Anlasses mit einem guten Gefühl, denn:
1. die Systempropaganda konnte die Veranstaltung nicht verhindern,
2. die Veranstaltung lief vollkommen friedlich ab
3. die Multi-Kulti-Fangemeinde musste an diesem Tage vor der Überzahl der anständigen Bürger den Rückzug antreten
4. die NPD konnte von den Etablierten nicht fern gehalten werden und strafte diese Lügen, da sie aus dem Protestzug keine NPD-Veranstaltung machte
5. die NPD-Kameraden wurden darin bestätigt, auf dem richtigen Weg zu sein
Was für diesen Abend nicht vergessen werden darf, ist das vorbildliche Auftreten unserer Polizei! Diese ging beherzt und entschlossen, jedoch keinesfalls bedrohlich in ihrer Aufgabe vor. Bei Anfragen bekamen wir vernünftige und sachliche Antworten bzw. wurden wir bei Anfragen stets freundlich angesprochen. Man konnte eben spüren, dass auch die Kollegen der Polizei wussten, dass sie es nicht mit drogenverseuchten Asylfanatikern zu tun hatten, sondern mit Menschen, die aus Sorge um die Zukunft ihr Anliegen kundtun wollten.




